Verbrechen in Leipzig: Schulze ruft nach Amokfahrt in Leipzig zu Zusammenhalt auf

Nach der tödlichen Amokfahrt in Leipzig äußert sich auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident. Er findet klare Worte – und richtet einen Appell an die Gesellschaft.

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Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze hat sich bestürzt über die Amokfahrt in Leipzig geäußert und den Opfern sein Mitgefühl ausgesprochen. "Mit großer Bestürzung habe ich die Ereignisse in Leipzig aufgenommen. Mein Mitgefühl gilt den Opfern, ihren Familien und allen Verletzten. Ich wünsche ihnen Kraft und eine schnelle Genesung", schrieb der CDU-Politiker auf dem offiziellen Kanal der Landesregierung auf der Plattform X.

Appell für Zusammenhalt

Zugleich rief Schulze zu Zusammenhalt in der Gesellschaft auf und warnte davor, Hass und Spaltung Raum zu geben. Es brauche ein klares Zeichen für Menschlichkeit und Zusammenhalt. Den Einsatzkräften dankte er für ihren unermüdlichen Einsatz.

Bei der Amokfahrt in der Leipziger Innenstadt am Montagnachmittag waren zwei Menschen ums Leben gekommen, mehrere weitere wurden verletzt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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