Radarmessung: Radfahrer ist schneller als die Polizei erlaubt

Mit 59 Stundenkilometern rast ein Fahrradfahrer im Sauerland durch eine 30er-Zone – vorbei an Schule, Sporthalle und Schwimmbad. Warum die erhöhte Geschwindigkeit nicht nur für Autofahrer riskant ist.

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Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). (Foto) Suche
Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / DABLJU (Symbolbild)

Bei einer Tempo-Kontrolle in einer 30er-Zone im Sauerland ist ein Fahrradfahrer mit 59 km/h erfasst worden. Im Rahmen der Messung war er damit laut Polizei am vergangenen Mittwoch mit seinem Zweirad der zweitschnellste Fahrer in Nachrodt-Wiblingwerde nahe Hagen.

Die Polizei weist darauf hin, dass das Tempolimit auch für Radfahrer gilt. In dem Bereich, in dem die Geschwindigkeitsmessungen stattfanden, liegen demnach eine Schule, eine Sporthalle und ein Schwimmbad. Besonders an solchen Orten müsse jederzeit damit gerechnet werden, dass Fußgänger unerwartet auf die Straße treten. Vor allem Kinder würden nicht davon ausgehen, dass Radfahrer mit so hoher Geschwindigkeit unterwegs seien.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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