Tödlicher Messerangriff in Hagen: Mutter (35) auf offener Straße erstochen - Partner in Haft
In Hagen ist eine 35-jährige Mutter offenbar durch ihren Lebensgefährten bei einem brutalen Messerangriff getötet worden. Die Syrerin lag mit mehreren Stichverletzungen leblos auf der Straße, als die Rettungskräfte eintrafen. Der Tatverdächtige wurde mittlerweile festgenommen. Was bislang bekannt ist.
Erstellt von Martin Gottschling - Uhr
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- 35-jährige Syrerin nach Messerangriff in Hagen gestorben
- Frau soll von ihrem Lebensgefährten erstochen worden sein
- Verdächtiger in Haft
Ein brutaler Angriff hat am Samstagabend die Stadt Hagen in Nordrhein-Westfalen erschüttert. Eine 35-jährige Syrerin wurde an der Eickertstraße im Stadtteil Remberg mit mehreren Messerstichen getötet.
Mutmaßlicher Mord in Hagen - Frau (35) bei Messerangriff getötet
Zeugen alarmierten umgehend die Rettungskräfte. Als diese vor Ort eintrafen, lag die Frau laut "Bild" bewusstlos auf der Fahrbahn – eingeklemmt zwischen zwei parkenden Fahrzeugen. Sofort wurden Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet.Doch alle Bemühungen blieben erfolglos: Die Frau, die nach Informationen der "Bild" Mutter war, erlag kurz darauf beim Transport ins Krankenhaus ihren schweren Verletzungen.
Verdächtiger Lebensgefährte in Haft - Polizeig ermittelt wegen Beziehungstat
Die Staatsanwaltschaft und eine eigens eingerichtete Mordkommission haben die Ermittlungen übernommen. Nach bisherigen Erkenntnissen gehen die Beamten von einer Beziehungstat aus. Der mutmaßliche Täter - der 41-jährige Lebensgefährte des Opfers - flüchtete zunächst zu Fuß, wurde aber wenig später an einer Bushaltestelle festgenommen.
"Er hatte ein Messer bei sich, bei dem es sich um die Tatwaffe handeln könnte", heißt es in der gemeinsamen Mitteilung der Polizei und Staatsanwaltschaft.
Nach ersten Ermittlungen gehe die Mordkommission davon aus, dass sich die 35-jährige Frau von ihrem Partner trennen wollte, sagte ein Polizeisprecher. Möglicherweise habe der 41-Jährige sie deshalb umgebracht. Ein Richter schickte den Mann in Untersuchungshaft.
Das Paar hatte laut Polizei und Staatsanwaltschaft fünf gemeinsame Kinder, die nun vom Jugendamt betreut werden.
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gom/news.de/dpa/stg
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