Kriminalität: Polizei schießt in Trierer Fußgängerzone auf Mann mit Messer

Polizisten stoppen in einer Fußgängerzone einen Mann mit einem Messer, der Passanten anspricht. Was der Verdächtige will, bleibt zunächst unklar. Mindestens ein Beamter greift zur Waffe.

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Ein Polizeieinsatz in Bochum eskalierte. (Foto) Suche
Ein Polizeieinsatz in Bochum eskalierte. Bild: Adobe Stock / DABLJU (Symbolbild)

Die Polizei hat in Trier auf einen Mann geschossen, der am Samstagnachmittag mit einem Messer in der Fußgängerzone unterwegs gewesen ist. Der Mann sei dabei verletzt worden, er schwebe aber nicht in Lebensgefahr, teilte die Polizei mit. Zu den Hintergründen des Vorfalls gab es zunächst keine Angaben.

Bei dem Angeschossenen handelt es sich nach Polizeiangaben vom Sonntag um einen 35-Jährigen aus Trier. "Er befindet sich weiterhin in medizinischer Behandlung in einer Trierer Klinik, sein Zustand ist stabil." Die Ermittler suchen Zeugen und haben für Fotos oder Videos ein Hinweisportal geschaltet.

Mehrere Zeugen hatten die Einsatzkräfte alarmiert, weil der Mann mit einem Messer in der Hand unterwegs war und in der Fußgängerzone Passanten ansprach. Polizisten konnten den Verdächtigen wenige Minuten später in der Moselstraße entdecken. "Dabei setzte mindestens ein Polizeibeamter die Schusswaffe gegen den Mann ein", teilte die Polizei mit.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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