Kriminalität: Steinmeier spricht Familie des toten Zugbegleiters Trost zu

Der brutale Angriff auf einen Zugbegleiter bei der Ticketkontrolle erschüttert Deutschland. Bundespräsident Steinmeier schreibt der Familie des Toten. Er zeigt sich tief betroffen.

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Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter der Deutschen Bahn hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier der Familie des Opfers sein Mitgefühl ausgesprochen. "Ich kann nur erahnen, welchen Schmerz dieser furchtbare Verlust in Ihrem Leben ausgelöst hat. Ich fühle mit Ihnen", heißt es in einem Brief Steinmeiers, der der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt.

Der Bundespräsident schrieb weiter: "Es vermag Ihre Trauer nicht zu mindern, und dennoch ist es mir wichtig, Ihnen zu versichern, dass Sie in dieser Situation nicht allein sind, sondern zahllose Menschen in Ludwigshafen und ganz Deutschland mit Ihnen trauern."

Der 36 Jahre alte Bahnmitarbeiter war bei einer Ticketkontrolle in einem Regionalexpress von einem Reisenden ohne gültiges Ticket mit Schlägen gegen den Kopf attackiert worden. Er verlor das Bewusstsein und starb später in einer Klinik an einer Hirnblutung. Der Tat verdächtigt ist ein 26 Jahre alter Mann. Gegen ihn erging ein Haftbefehl wegen Totschlags.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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