Kriminalität: Vorläufige Obduktion: Zugbegleiter starb an Hirnblutung
Der Mann wurde bei einer Ticketkontrolle angegriffen und starb wenige Tage später. Die Staatsanwaltschaft gibt nun Einblicke in das vorläufige Obduktionsergebnis. Und nennt Details zum Verdächtigen.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Der bei einem Angriff verletzte Zugbegleiter ist laut vorläufigem Obduktionsergebnis an einer Hirnblutung gestorben. Dies sei eine Folge erheblicher stumpfer Gewalteinwirkung gegen den Kopf gewesen, teilte die Staatsanwaltschaft Saarbrücken mit.
Der 26 Jahre alte Tatverdächtige habe den Zugbegleiter mit mehreren heftigen Faustschlägen gegen den Kopf angegriffen. "Ein Messer oder sonstige gefährliche Gegenstände wurden hierbei nicht eingesetzt", hieß es.
Laut Staatsanwaltschaft werden gesicherte Videoaufnahmen aus dem Zug ausgewertet. Der 26-Jährige sei griechischer Staatsbürger und nach eigenen Angaben in Luxemburg wohnhaft, hieß es. "Vorstrafen oder polizeiliche Erkenntnisse in Deutschland liegen nicht vor."
Der 36 Jahre alte Zugbegleiter war bei dem Angriff im Zug von einem Fahrgast am Montagabend bei Landstuhl in Rheinland-Pfalz lebensgefährlich verletzt worden. Am Morgen starb er im Uniklinikum Homburg im Saarland.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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