Stromausfall in Berlin: Großschadenslage nach Blackout ausgerufen - weiter 25.500 Menschen ohne Strom
Nach dem Brandanschlag auf wichtige Kabel und dem daraus resultierenden Blackout steht Tausenden Menschen im Berliner Südwesten ein weiterer Tag ohne Strom bevor. Viele Schulen und Kitas bleiben geschlossen. Die Polizei hofft auf Zeugen.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- XXL-Stromausfall in Berlin: 45.000 Haushalte ohne Strom und Heizung
- Feuer an Kabelbrücke im Südwesten Berlins Ursache für Störung der Stromversorgung
- Bekennerschreiben nach Brandstiftung geprüft - Stromausfall könnte bis zum 8. Januar andauern
Seit den frühen Morgenstunden des 3. Januar 2026 herrscht am südwestlichen Stadtrand von Berlin Ausnahmezustand: Nach Angaben von Stromnetz Berlin ist für gut 45.000 Haushalte und 2.200 Betriebe in Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde wegen des Brands an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal der Strom ausgefallen.
Stromausfall in Berlin: Blackout seit 3. Januar 2026 im Südwesten der Hauptstadt
Die Polizei ermittelt wegen Verdachts der Brandstiftung. Ein Zeuge hatte die Einsatzkräfte gegen 06.45 Uhr alarmiert. Zunächst stand ein Baucontainer unterhalb der Kabeltrasse in Flammen. Durch den Brand wurden mehrere Hochspannungskabel beschädigt, die zum nahegelegenen Kraftwerk Lichterfelde führen.
Stromausfall in Berlin: Aktuelle Entwicklungen hier im News-Ticker
Alle Updates zum XXL-Blackout im Berliner Südwesten haben wir hier für Sie zusammengefasst:
+++ 06.01.2026: Weiter 25.500 Menschen im Berliner Südwesten ohne Strom +++
Nach dem Stromausfall im Südwesten Berlins sind weiterhin rund 25.500 Menschen und etwa 1.200 Unternehmen ohne Strom. Das berichtete ein Sprecher des Betreibers Stromnetz Berlin. "Wir haben die Stromversorgung für alle drei betroffen S-Bahnhöfe wieder hergestellt." Das seien die Stationen Mexikoplatz, Nikolassee und Wannsee. Somit könnten die Bahnhöfe wieder genutzt werden.
Die Tiefbauarbeiten an den zwei Baustellen seien abgeschlossen. Ab heute beginnen die elektrischen Arbeiten. Damit liege man "sehr gut im Zeitplan", so der Sprecher. Von 74 betroffenen Pflegeeinrichtungen seien 72 wieder mit Strom versorgt. Aktuell seien rund "35 sehr große Notstromaggregate im Einsatz". Bis alle Betroffenen wieder am Netz sind, wird es etwa bis Donnerstagnachmittag dauern.
+++ 05.01.2026: Berliner Südwesten startet in weiteren Tag ohne Strom +++
Tausende Menschen im Berliner Südwesten müssen am Montag ohne Heizung und Strom in die erste komplette Woche des neuen Jahres starten - bei Schnee und eisigen Außentemperaturen. Nach dem großen Stromausfall wegen eines Brandanschlags im Bezirk Steglitz-Zehlendorf bleiben zudem mehrere Schulen geschlossen. Noch tagelang könnten viele Haushalte ohne Strom sein.
Für viele Schülerinnen und Schüler startet der Montag nach den Weihnachtsferien nun anders als erwartet. Eltern können auf Notbetreuung in anderen Schulen zurückgreifen. Wie es weitergeht: Darauf hat der Senat noch keine Antwort. Auch Kitas sind betroffen.
Wer nicht bei Familie oder Freunden in anderen Teilen Berlins unterkommen konnte, für den bedeutet der Start in die erste komplette Woche des neuen Jahres: Bei Schnee ohne Strom, Heizung und warmes Essen zurechtkommen. Polizei und Rettungskräfte helfen, wo sie können. Auch die Bundeswehr soll unterstützen, Berlin rief dazu eine sogenannte "Großschadenslage" aus. Die Schäden am Stromnetz sind nach Angaben des Betreibers Stromnetz Berlin schwerwiegend und die Reparatur kompliziert: Erst am Donnerstagnachmittag könnten voraussichtlich alle Stromkunden wieder versorgt werden.
+++ 04.01.2026: Berlin hofft auf Hilfe der Bundeswehr +++
Zu Bewältigung des großen Stromausfalls im Berliner Südwesten hofft die Hauptstadt auf Hilfe der Bundeswehr. Man wolle die "Kompetenzen der Bundeswehr mit einbeziehen", sagte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner. Er habe dazu mit verschieden Stellen der Bundesregierung telefoniert, so der CDU-Politiker, etwa mit Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU). "Die Bundesregierung steht zur Verfügung, uns hier in dieser Krise zu unterstützen." Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD) sagte, die Bundeswehr könne etwa bei der Versorgung der Menschen mit warmem Essen helfen. "Ich bin dankbar, wenn die Bundeswehr uns da unterstützen kann."
Der Anschlag auf Kabel sorgt seit dem frühen Samstagmorgen für einen großen Stromausfall, von dem zunächst 45.000 Haushalte und mehr als 2.200 Unternehmen betroffen waren. Inzwischen konnten 7.000 Haushalte und 150 Gewerbekunden wieder angeschlossen werden, wie Stromnetz Berlin mitteilte. Betroffen sind die Stadtteile Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde.
+++ 04.01.2026: Senatorin: Bekennerschreiben zu Stromausfall "authentisch" +++
Ein bei den Behörden eingegangenes Bekennerschreiben mutmaßlicher Linksextremisten zum großen Stromausfall im Südwesten Berlins ist authentisch. Das teilte Innensenatorin Iris Spranger der Deutschen Presse-Agentur mit. "Das ist ein menschenverachtender Angriff auf die Berlinerinnen und Berliner, der Menschenleben mutwillig gefährdet", so die SPD-Politikerin. Zuvor hatte der für politisch motivierte Straftaten zuständige Staatsschutz der Polizei das Schreiben geprüft. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner machte am Sonntagmittag deutlich, dass der Stromausfall Folge eines politisch motivierten Anschlags war. Die Täter seien "offenkundig Linksextremisten" gewesen, sagte der CDU-Politiker. "Es ist inakzeptabel, dass erneut offenkundig Linksextreme unser Stromnetz angreifen und damit Menschenleben gefährden."
+++ 04.01.2026: Kein Strom: Berliner Unternehmen erwarten Millionen-Schäden +++
Die Unternehmen in Berlin erwarten wegen des Stromausfalls in der Hauptstadt schwere wirtschaftliche Folgen. "Wir rechnen mit Schäden in Millionenhöhe an Anlagen und Maschinen und durch hohe Umsatzausfälle", teilte der Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg (UVB), Alexander Schirp, mit. Der Stromausfall führe zu extremen Belastungen für die Unternehmen.
Der Verband hält einen besseren Schutz sensibler Anlagen für nötig. "Der Stromausfall zeigt, dass unsere Infrastruktur nicht ausreichend und zeitgemäß gegen Angriffe und Unfälle geschützt ist", sagte Schirp. "Das ist ein ernstes Problem und schürt Unsicherheit in der Wirtschaft." Es müsse bessere Konzepte für den Schutz und Reaktionspläne für den Krisenfall geben.
Rund 38.000 Haushalte und mehr als 2.000 Gewerbekunden sind wegen des Stromausfalls noch nicht wieder am Netz. Der Betreiber Stromnetz Berlin geht davon aus, dass alle betroffenen Haushalte erst am Donnerstag wieder mit Strom versorgt werden können. Der Brand an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal zum Kraftwerk Lichterfelde hatte am Samstag wichtige Leitungen beschädigt. Nach den Worten des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner (CDU) ist der Stromausfall Folge eines politisch motivierten Anschlags. Die Täter seien "offenkundig Linksextremisten", sagte er.
+++ 04.01.2026: Wegner zu Stromausfall: Täter "offenkundig Linksextremisten" +++
Der große Stromausfall im Südwesten Berlins ist Folge eines politisch motivierten Anschlags. Wie der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) sagte, waren die Täter "offenkundig Linksextremisten". Am frühen Samstagmorgen hatte der Brand an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal zum Kraftwerk Lichterfelde wichtige Leitungen beschädigt. "Es ist inakzeptabel, dass erneut offenkundig Linksextreme unser Stromnetz angreifen und damit Menschenleben gefährden", sagte Wegner.
+++ 04.01.2026: Betreiber: 7.000 Berliner Haushalte haben wieder Strom +++
Rund 7.000 vom Stromausfall betroffene Haushalte in Berlin werden seit den frühen Morgenstunden wieder mit Elektrizität versorgt. "Bis zum 4. Januar 03.23 Uhr konnten wir in mehreren Stufen rund 7.000 Haushalte und 150 Gewerbe insbesondere im Bereich Lichterfelde wieder versorgen", teilte Stromnetz Berlin in der Nacht auf seiner Webseite mit. Damit sind noch rund 38.000 Haushalte und mehr als 2.000 Gewerbekunden nicht wieder am Netz. Stromnetz Berlin geht weiterhin davon aus, dass erst am Donnerstagnachmittag wieder alle betroffenen Haushalte mit Strom versorgt werden können. Der Stromausfall dauert seit Samstagfrüh an. Am Samstag hieß es, dass 10.000 Haushalte in Lichterfelde im Laufe des Tages wieder mit Elektrizität zu Hause rechnen könnten - das hatte zunächst offenbar nicht geklappt.
+++ 03.01.2026: Polizei prüft Bekennerschreiben nach möglicher Brandstiftung +++
Nach dem großen Stromausfall in Berlin ist ein Bekennerschreiben aufgetaucht. Der für politische Straftaten zuständige Staatsschutz der Polizei prüfe derzeit, ob das Schreiben authentisch sei, teilte die Polizei auf der Plattform X mit. Von welcher politischen Richtung oder Gruppe der Text stammt, war zunächst noch unklar. Die Polizei teilte dazu nichts mit. Der Text wurde an Medien verschickt, die wiederum bei der Polizei nachfragten. Auch das bestätigte die Polizei nicht.
XXL-Stromausfall in Berlin: 45.000 Haushalte ohne Strom und Heizung, Polizei ermittelt nach mutmaßlicher Brandstiftung
Die Ermittler stehen noch ganz am Anfang ihrer Arbeit. "Es geht jetzt hier am Ort darum, die Erkenntnisse zu verdichten", erklärte ein Polizeisprecher vor Ort. Eine Tatortgruppe des Landeskriminalamtes ist im Einsatz und setzt dabei auch Drohnentechnik ein. Je nach Ergebnis der Untersuchungen könnte der Staatsschutz die Ermittlungen übernehmen – diese Abteilung ist für politisch motivierte Straftaten zuständig. Ob ein solcher Hintergrund vorliegt, bleibt derzeit offen. Die Polizei äußerte sich auf Nachfrage nicht zu Details und verwies auf die laufenden Ermittlungen. Der Fall erinnert an einen ähnlichen Vorfall im September im Südosten Berlins. Damals waren ebenfalls rund 50.000 Kunden betroffen – Ursache war ein politisch motivierter Brandanschlag auf zwei Strommasten.
Polizei prüft Bekennerschreiben nach möglicher Brandstiftung
Nach dem großen Stromausfall in Berlin ist bei dem für politische Straftaten zuständigen Staatsschutz der Polizei ein Bekennerschreiben eingegangen. Derzeit werde geprüft, ob das Schreiben authentisch sei, teilte die Polizei auf der Plattform X mit.
Unserem #Staatsschutz liegt ein Selbstbekennerschreiben zum #Stromausfall vor. Unsere Kolleginnen und Kollegen prüfen derzeit die Authentizität dieses Schreibens.#b0301
— Polizei Berlin (@polizeiberlin) January 3, 2026
^tsm pic.twitter.com/jwnCsQh83T
Stromausfall in Berlin: Wieso dauert die Reparatur so lange?
Am Morgen des 3. Januar fiel in 45.000 Haushalten und 2.200 Unternehmen in Berlin der Strom aus - der Grund ist ein Brand an einer Kabelbrücke am Teltowkanal. An den meisten der betroffenen Anschlüsse fließt wohl erst am Donnerstag wieder Strom. Viele fragen sich nun: Wieso dauert die Reparatur so lange?
Der Schaden
"Wir haben einen akuten, sehr, sehr großen Schaden", sagte Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) am Samstag in der RBB-"Abendschau". Demnach wurden fünf Hochspannungskabel bei dem Brand am frühen Samstagmorgen zerstört, zudem einige Mittelspannungskabel. Man brauche Plusgrade, um sie zu reparieren. Es seien Brandsätze direkt unter den Kabeln platziert worden. "Die Kraft, mit der eine kontinuierliche Hitzeentwicklung und ein kontinuierlicher Brand erfolgt ist, war größer als die Kraft, die eine Kugelbombe hätte auslösen können", sagte die Senatorin in der RBB-"Abendschau". Und weiter: "Eine Kugelbombe hätte unseren Leitungen, so wie sie gesichert sind, nichts anhaben können."
Die Reparatur
Ein Stromnetz-Sprecher sagte der dpa, dass derzeit an zwei Stellen gearbeitet werde: Zum einen werde die beschädigte Kabelbrücke am Teltowkanal repariert, zum anderen werde an einer provisorischen Lösung für die betroffenen Haushalte gearbeitet. Aktuell gehe man davon aus, dass die provisorische Lösung schneller fertig sei. Dafür sollen zwei Leitungen, die bisher nicht miteinander verbunden waren, zusammengeführt werden. Das sei allerdings sehr kompliziert, weil hier zwei verschiedene Kabeltechnologien im Einsatz seien: Ein Kunststoffkabel trifft auf ein Ölkabel. Für die Verbindungen der beiden Technologien brauche es speziell ausgebildete Experten, Plusgrade, eine rund 14 Meter lange, tiefe Baugrube und eine möglichst staubfreie Umgebung. Stromnetz Berlin habe viele Unterstützungsangebote bekommen, doch für diese technologische Herausforderung sei eben etwas Zeit nötig.
Die Sicherheit des Stromnetzes
Das Berliner Stromnetz hat laut Giffey eine Länge von etwa 35.000 Kilometern. 99 Prozent davon seien bereits unter der Erde. "Wir reden über ein Prozent, das noch oberirdisch verläuft. Es ist unser Ziel, auch dieses eine Prozent unter die Erde zu bringen", sagte Giffey. Man werde aber immer verletzliche Stellen im Netz haben. "Unsere Kabel sind sehr gut gesichert", sagte die Senatorin.
Blackout im Berliner Südwesten: Alltag bricht zusammen, Winterwetter verschärft die Lage
Die Folgen des Stromausfalls treffen die Anwohner der betroffenen Stadtteile mit voller Wucht. Ohne Elektrizität funktionieren auch die Heizungen nicht, das Mobilfunknetz ist gestört. Supermärkte bleiben geschlossen, Verkehrsampeln sind ausgefallen. Ausgerechnet an diesem Morgen fiel Schnee in Berlin. Die Polizei fährt mit Lautsprecherwagen durch die betroffenen Straßen und informiert die Anwohner. Auf der Plattform X rät sie den Menschen, bei Freunden oder Verwandten unterzukommen und Mobiltelefone sparsam zu nutzen. "Denken Sie an ältere oder hilfsbedürftige Personen und bieten Sie Hilfe an. Halten Sie für die Abendstunden Taschenlampen oder batteriebetriebene Leuchten bereit", heißt es in dem Aufruf. Feuerwehrsprecher Adrian Wentzel betonte den Unterschied zu einem Sommerausfall: "Es wird um 16.00 Uhr dunkel, es wird kalt."
Unsere Kolleg. informieren nun mit Lautsprecherfahrzeugen Personen im betroffenen Gebiet und bitten folgende Hinweise zu beachten:
— Polizei Berlin (@polizeiberlin) January 3, 2026
➡️ Aufgrund des #Stromausfalls kann es auch zu Heizungsausfällen kommen. Prüfen Sie daher, ob Sie die Möglichkeit haben, bei Freunden oder… pic.twitter.com/LRbRppHxjD
Pflegeheime und Krankenhäuser von Stromausfall betroffen - Berliner Feuerwehr verlegt Patienten
Die Rettungskräfte stehen vor besonderen Herausforderungen. Im betroffenen Gebiet liegen mehrere Pflegeheime und Krankenhäuser. Bewohner und Patienten aus zwei Einrichtungen wurden bereits in andere Heime gebracht, wie Feuerwehr-Sprecher Vinzenz Kasch mitteilte. Weitere Verlegungen werden geprüft.
Die Feuerwehr warnt eindringlich davor, gasbetriebene Heizgeräte in geschlossenen Räumen zu verwenden. Bei gestörtem Telefonnetz können sich Betroffene in Notfällen an die nächste Feuerwache oder Polizeiwache wenden. Auch Busfahrer können Notrufe absetzen.
Kein Ende von Blackout in Sicht: Stromausfall könnte erst am 8. Januar behoben werden
Die Wiederherstellung der Stromversorgung wird sich nach Einschätzung des Netzbetreibers noch lange hinziehen. Stromnetz Berlin rechnet mit einer vollständigen Versorgung aller Kunden erst bis Donnerstagnachmittag, den 8. Januar. "Aufgrund der entstandenen erheblichen Schäden wird die Reparatur der Kabel sehr lange dauern", teilte das Unternehmen mit. Für die Instandsetzung sind umfangreiche Tiefbauarbeiten und das Verlegen neuer Kabel erforderlich. Das winterliche Wetter erschwert diese Arbeiten zusätzlich. Hinzu kommt, dass am Brandort noch die Spurensicherung läuft. Eine kleine Entlastung ist jedoch in Sicht: Etwa 10.000 Haushalte könnten bereits am Samstagabend wieder Strom erhalten. Der Netzbetreiber arbeitet daran, diese Kunden aus anderen Netzteilen zu versorgen.
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loc/news.de/dpa
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