Gefährlicher Wirbelsturm: Nach Hurrikan "Melissa": Wind auf Jamaika lässt nach

Tag eins nach "Melissa" auf Jamaika: Der Wind schwächt sich ab und die Behörden geben vorsichtige Entwarnung. Mit dem Tageslicht dürfte das Ausmaß der Schäden zutage treten.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / fotogestoeber

Einen Tag nach dem Durchzug von Hurrikan "Melissa" auf Jamaika lässt der Wind endlich nach. Den Bewohnern der Insel werde dennoch empfohlen, bis Sonnenaufgang ihre Häuser nicht zu verlassen, teilte das US-Hurrikanzentrum NHC mit. Eine Hurrikan-Warnung galt nicht mehr.

"Melissa" war am Dienstag als Hurrikan der höchsten Kategorie 5 mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 295 Kilometern pro Stunde auf Jamaika getroffen. Der Hurrikan brachte Sturmfluten, zerstörerische Winde und heftige Regenfälle mit sich.

Angesichts der schweren Schäden erklärte die Regierung die Karibikinsel zum Katastrophengebiet. Das genaue Ausmaß war allerdings auch am frühen Mittwochmorgen noch ungewiss. In örtlichen Medien waren Bilder von zertrümmerten Häusern in überschwemmten Straßenzügen zu sehen. Nach Angaben der Behörden wurden Krankenhäuser und Brücken beschädigt. Mehr als 530.000 Haushalte wurden von der Stromversorgung abgeschnitten. Angaben zu Opfern gab es zunächst nicht.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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