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Hai-Angriffe in Ägypten: Experte analysiert Horror-Tode! Killer-Haie waren "sexbesessen"

Wieso kam es an einem Strand in Ägypten gleich zu zwei tödlichen Hai-Angriffen? Einem Experten zufolge könnte die Paarungszeit der Meeres-Bestien eine Rolle spielen. Attackierten die Haie die Frauen, weil sie "sexbesessen" waren?

Die jüngsten Hai-Angriffe geben immer noch Rätsel auf. (Foto) Suche
Die jüngsten Hai-Angriffe geben immer noch Rätsel auf. Bild: AdobeStock / wildestanimal (Symbolbild)

Es waren DIE Schock-Nachrichten für alle Ägypten-Urlauber. Innerhalb weniger Tage starben gleich zwei Frauen durch tödliche Hai-Angriffe an einem regelrechten Horror-Strand südlich von Hurghada. Wieso es zu den grausamen Angriffen der Killer-Haie kommen konnte, ist immer noch nicht abschließend geklärt. Zuletzt war unter anderem darüber spekuliert worden, ob Tier-Kadaver die Meeres-Bestien angelockt haben könnten.

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Hai-Angriffe in Ägypten: Tiere könnten laut Experte "sexbesessen" gewesen sein

Doch wie Experten der britischen "The Sun" zufolge jetzt ausführten, könnten die Hai-Angriffe auch einen ganz anderen Hintergrund gehabt haben. Die tödlichen Attacken könnten demnach von "sexbesessenen Haien" verursacht worden sein, die sich aufgrund ihrer Eier aggressiv verhielten. Wie jetzt berichtet wird, hält es der örtliche Umweltausschuss für keinen Zufall, dass die Angriffe während der Paarungszeit der Haie stattfanden.

Paarungszeit der Haie überschneidet sich mit Angriffen der Killer-Bestie

Diese dauert von Mitte April bis Ende Juli und kann dazu führen, dass sich die Haie gewalttätiger gegenüber denjenigen verhalten, die ihren Weg kreuzen. Daraus resultiert, dass einige Experten glauben, derselbe Killer-Hai sei für die beiden Todesfälle verantwortlich. Sam Purkis, der Vorsitzende der Abteilung für Meeresgeowissenschaften an der Universität von Miami, äußerte sich zum Beispiel in dieser Richtung. Er stützt seine Annahme auf eigene Forschungen. "Ich war 2020 im Roten Meer, um Haie zu Schutzzwecken zu markieren. Wir haben sieben Wochen lang gesucht und in dieser Zeit nur vier gefunden.", ließ er gegenüber "The Sun" wissen.

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