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Tödlicher Angriff: Bergziege spießt Mega-Grizzly mit Hörnern auf - TOT!

Was für eine Attacke! Bei einem Angriff auf eine Bergziege schlägt für einen Grizzly sein letztes Stündlein. Das Hörner-Tier macht kurzen Prozess mit dem heranstürmenden Ungetüm. Den "dolchartigen Hörnern" sei Dank.

Gegen eine Bergziege hatte ein Grizzly keine Chance. Bild: AdobeStock / seread (Symbolbild)

Da hatte sich der Grizzlybär die falsche Gegnerin ausgesucht! Dabei dachte Meister Petz wohl, er hätte leichtes Spiel mit einer Bergziege. Doch sein gehörntes Gegenüber ließ dem Ungetüm keine Chance, wie eine Mitteilung der Parks-Canada-Behörde jetzt enthüllt.

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Tödlicher Angriff: Bär getötet von Bergziege mit "dolchartigen" Hörnern

Eine Bergziege rettete sich demnach vor dem Angriff eines 70 Kilogramm schweren Grizzlybären in Kanadas wildem Hinterland, indem sie ihn mit ihren "dolchartigen" Hörnern angriff. Diese Erkenntnis würde sich laut "Parks Canada" aus der jüngsten gerichtsmedizinischen Obduktion eines Grizzlybärenweibchens ergeben. Die Experten kamen zu dem Schluss, dass die Bergziege den bösartigen Grizzlybären tötete, indem sie ihm in die Achselhöhlen und den Hals stach.

"Wenn Grizzlybären angreifen, neigen sie dazu, sich auf den Kopf, den Nacken und die Schultern der Beute zu konzentrieren", sagte David Laskin, ein Wildtierökologe von Parks Canada dem britischen "Guardian". "Dieser Angriff kommt normalerweise von oben. Eine Bergziege würde sich mit ihren scharfen Hörnern verteidigen, um sich zu schützen.", erklärt der Experte weiter.

Wanderer findet Leiche von Bär auf Burgess Pass Trails in Field

"Es gab auch schon andere Fälle, in denen Bergziegen in der Vergangenheit Bären aus Notwehr getötet haben, aber so etwas ist selten belegt.", erklärt Laskin weiter. Bergziegen können bis zu 125 Kilogramm wiegen und halten sich normalerweise auf hoch gelegenen Felsvorsprüngen auf. Gelegentlich wagen sich die Tiere jedoch in andere Gebiete, wo sie auf Grizzlybären treffen können.

Ein Wanderer hatte den toten Körper des Bären in der Nähe des Burgess Pass Trails in Field, British Columbia, entdeckt und die Behörden alarmiert. Der Leichnam wurde noch am selben Tag per Flugzeug abtransportiert, da man befürchtete, dass er andere Raubtiere anlocken könnte.

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rut/sba/news.de