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Mädchen stürzt beim Klettern ab: 13-Jährige nach Horror-Sturz auf Metallzaun aufgespießt

Sie wollte nur mit ihrer besten Freundin abhängen: Doch plötzlich stürzt die 13-jährige Poppy Elsey nach einer Kletteraktion in die Tiefe und landet auf einem Metallzaun. Die Teenagerin wird regelrecht aufgespießt.

Eine 13-Jährige hat sich selbst an einem Zaun aufgespießt. Bild: AdobeStock / mirsad(Symbolbild)

Autsch! Das klingt schon schmerzhaft! Ein 13-jähriges Mädchen hat sich den Arm an einem Metallzaun aufgespießt, nachdem es beim Klettern ausgerutscht war. Allerdings: Es hätte noch viel schlimmer kommen können. Darüber berichtet aktuell "The Lincolnite".

Mädchen (13) stürzt beim Klettern ab und wird von Metallzaun aufgespießt

Poppy Elsey war dabei, von einer Konstruktion in Lincolnshire abzusteigen, als sie ausrutschte, auf die Umzäunung fiel und in Panik geriet, weil sie nicht mehr herunterkam. Die Teenagerin erlitt bei dem Horror-Sturz eine grausame Verletzung - sie wurde beim Aufprall von dem Metallzaun regelrecht durchbohrt.

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Glücklicherweise war Poppy am 12. September nicht alleine unterwegs als das Unglück geschah. Ihre Freundin Molly stand ihr bei und rief sofort einen Krankenwagen und informierte die Mutter ihrer Freundin. Die 13-jährige Poppy wurde von den Notärzten im Anschluss sofort in ein Krankenhaus gebracht und operiert.

Hauttransplantation und weitere Operationen: So geht es der aufgespießten Poppy jetzt

Dabei hatte Poppy Elsey sogar noch Glück im Unglück, da ihre Kleidung den größten Teil des Aufpralls abgefangen habe, wie die zuständigen Chirurgen nach dem Not-Eingriff dem Bericht zufolge erklärten. Die Wunde wurde in einem ersten Schritt zunächst mit einer Hauttransplantation behandelt. Allerdings ist das Leiden der Teenagerin damit noch nicht vorbei.

Wie "The Lincolnite" schreibt, wurde ihr gesagt, dass sie mit zunehmendem Alter mehrere Operationen zu erwarten habe, um die Wunde zu versorgen. Aktuell wird die 13-Jährige mit Morphium behandelt, das die Schmerzen lindern soll. Offiziell darf auf dem Gerüst nicht geklettert werden. Es sei jedoch ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche, heißt es in dem Bericht weiter. Die Eltern des abgestürzten Kindes fordern nun, weitere Sicherheitsmaßnahmen rund um das Objekt zu ergreifen.

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rut/sba/news.de