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Kindesmissbrauch in den USA: Sie zwang Schüler (14) zum Sex! Lehrerin (39) festgenommen

Erschütternde Neuigkeiten erreichen uns aus den USA. Einer Lehrerin wird vorgeworfen, einen minderjährigen Schüler missbraucht zu haben und unter anderem zum Oralsex gezwungen zu haben. Die Frau wurde von der Polizei festgenommen.

In den USA wurde eine Lehrerin wegen des Missbrauchs eines Schülers festgenommen. Bild: (Symbolbild) Viacheslav Lakobchuk/AdobeStock

Kalifornische Polizei-Beamt:innen haben eine Lehrerin festgenommen, weil diese mutmaßlich Sex mit einem 14-jährigen Schüler gehabt haben soll. Die Frau soll den Jungen unter anderem zum Geschlechtsverkehr gezwungen haben. Es wird vermutet, dass es noch weitere Opfer gibt.

Lehrerin soll Schüler (14) vergewaltigt haben

Wie aktuell der US-amerikanische Nachrichtensender "Fox News" berichtet, wurde die Lehrerin der "Mountain View"-Schule in Fresno am Freitag festgenommen. Krystal J. (39) arbeite in zahlreichen weiteren Schuldistrikten, bevor sie im vergangenen Jahr ihre Anstellung an der "Mountain View"-Schule begann.

"Mrs. J. befindet sich heute Abend in Haft", sagte der Sheriff von Fresno County, Lt. Brandon Pursell zu dem kalifornischen Sender "KSEE". "Wir glauben, dass unser Opfer in Sicherheit ist, wofür wir dankbar sind, aber wir wissen nicht, ob es andere Opfer gibt. J. sieht sich in vier Fällen von Vergewaltigung, oraler Kopulation mit einem Kind und unzüchtigen Handlungen mit einem Kind konfrontiert", hieß es weiter.

Polizei ermittelt nach weiteren Missbrauchsopfern

Die Polizei von Fresno hatte einen Hinweis zu einer potenziellen sexuellen Beziehung zwischen Krystal J. und einem Schüler erhalten, woraufhin eine Untersuchung eingeleitet wurde. Diese ergab, dass die Lehrerin mindestens dreimal Sex mit dem Schüler hatte. Der Verkehr ereignete sich während des Einzelunterrichts an der "Dunlap Leadership Academy". Es heißt, die Lehrerin habe den jugendlichen Schüler zum Sex genötigt.

Opfer wurde von Lehrerin missbraucht

"Das Schlimmste daran ist, dass unser Opfer missbraucht wurde, das ist Nummer eins", erklärte Sheriff Pursell. "Aber auch die Tatsache, dass unsere Verdächtige in einer Vertrauensposition ist." Der Schul-Distrikt veröffentlichte eine Erklärung, in der es heißt, dass die Bezirksbeamten mit den Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeiten, sich jedoch nicht weiter zu den Ermittlungen äußern möchten, da es sich um eine Personalangelegenheit handelt.

Lehrerin in Polizeigewahrsam - Ermittlungen laufen

Die Mitteilung lautet: "Die Bezirksverwaltungsbehörden der Kings Canyon Unified School wurden kürzlich auf Anschuldigungen bezüglich eines Lehrers der Mountain View School aufmerksam. Die Bezirksverwaltungsbehörden arbeiten sorgfältig mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen, die Einzelheiten zu ihren Ermittlungen veröffentlichen. Die Sicherheit von Schülern und Mitarbeitern hat weiterhin höchste Priorität und der Distrikt wird allen bedürftigen Studenten oder Mitarbeitern Beratungs- und Unterstützungsdienste anbieten. Der Distrikt kann sich nicht zu vertraulichen Personalangelegenheiten äußern."

Die Kaution der festgenommenen Lehrerin wurde auf 215.000 US-Dollar festgesetzt. Die Ermittlungen dauern an.

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sig/news.de

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