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Donald Trump News: Ex-Präsident leidet nach Corona an "geistigem Verfall"

Wie steht es wohl wirklich um das Erinnerungsvermögen von Donald Trump? Wenn man auf die Reaktionen nach seiner jüngsten Attacke gegen Joe Biden blickt, ist für einige Beobachter klar: Trump leidet an "geistigem Verfall".

Donald Trump hat eine ganz eigene Sicht auf seine Leistungen in der Corona-Krise. Bild: picture alliance/dpa

Donald Trump hat bekanntlich stets seine ganze eigene Sicht auf die Dinge. Besonders natürlich auf sein eigenes Wirken. Wenn der ehemalige US-Präsident wieder einmal in den höchsten Tönen von sich und seinen vermeintlichen Errungenschaften während seiner Amtszeit im Weißen Haus spricht, sollte das nun wirklich niemanden mehr überraschen. Und dennoch erwischt man sich ab und an dabei, wie man den Kopf schüttelt, wenn "The Don" sich selbst über den grünen Klee lobt.

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Donald Trump verumglimpft Joe Biden immer wieder

Doch sich selbst in den Himmel zu heben, ist bei Donald Trump nur die eine Seite der Medaille. Im gleichen Atemzug ist es natürlich unablässig, seinen politischen Gegner zu verunglimpfen. Frei nach dem Motto: An einem Tag verliert er und am anderen kann er nicht gewinnen. Joe Biden ist aktuell selbstredend das Lieblingsziel von Ex-Präsident Trump. Immerhin habe dieser zusammen mit den US-Demokraten ihm den Sitz im Oval Office "gestohlen". Eine Wahlniederlage anzuerkennen, ist im Repertoire von Donald Trump eben nicht vorgesehen.

Donald Trump tobt wegen Coronavirus bei Fox News

Im US-TV donnerte Trump jetzt wieder einmal gegen Biden. Der ehemalige Präsident nahm dessen Regierung und ihren Umgang mit Corona-Krise ins Visier. In einem Gespräch mit Fox News-Moderator Dan Bongino (siehe YouTube-Video) stellte Trump Theorien darüber auf, wie er von Kritikern behandelt worden wäre, wenn die USA während seiner Amtszeit "von diesem massiven Angriff des Coronavirus" betroffen gewesen wären.

Wenn er das wäre, würden sie sagen: "Was für eine schreckliche Sache, was für eine schreckliche Arbeit.", jammert Trump. Die vermeintliche ungleiche Behandlung in den Medien gehört für Trump ebenfalls zum Standardprogramm. Zur Erinnerung: In der Amtszeit von Donald Trump starben laut Zahlen der John-Hopkins-Universität über 400.000 US-Amerikaner an den Folgen einer Corona-Erkrankung.

Twitter-User flippen nach Trump-Äußerung über Corona aus: "Geistiger Verfall"

Auf eine Reaktion beim Kurznachrichtendienst Twitter musste man nach den bizarren Äußerungen nicht lange warten. Selbst wenn Trump dort gesperrt bleibt, die Debatte über ihn ist den Nutzerinnen und Nutzern erhaltengeblieben. "Ich muss mir das nicht vorstellen... Ich habe sein komplettes und völliges Versagen überlebt. Anstatt zu testen und zu verfolgen, wollte er uns an Ostern in der Kirche haben.", erinnert sich ein Twitter-Nutzer.

Weitere schlossen sich mit bissigen Tweets an, die Trumps "Leistungen" während der Corona-Pandemie aus ihrer Sicht noch einmal herausstellen. "Statt Masken und sozialer Distanzierung wollte er Desinfektionsmittel spritzen und eine Lichttherapie machen", "Statt einer wirksamen Behandlung: Chloroquin." und "Das ist eine Sache, die wir uns nicht vorstellen müssen.", heißt es da unter anderem. "Wir waren alle dabei & über 600K sind nicht mehr hier, weil er in dieser Zeit Präsident WAR!", ist sich ein weiterer Twitter-User sicher. Ganz böse formuliert dieser Kommentator die Trump-Erinnerungen: "Ein Beispiel für schweren geistigen Verfall mit einer Prise Wahnsinn."

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rut/news.de

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