07.07.2021, 15.09 Uhr

Horror-Mord: Mit der Reitgerte zu Tode gefoltert! Model lockt Freund in mörderische Falle

Es muss ein qualvoller Tod gewesen sein. Der 26-jährige Lee McKnight dachte, er würde sich mit seiner Ex-Freundin verabreden. Doch statt spaßiger Stunden durchlebte der Mann die Hölle. Das Model hatte ihn in eine tödliche Falle gelockt.

Ein Model hat einen Mann in eine tödliche Falle gelockt. Bild: AdobeStock / fotoak80 (Symbolbild)

Es ist ein perfides Verbrechen. Einem Model droht eine lebenslange Haftstrafe, weil es als Köder benutzt wurde, um einen Mann in den Tod zu locken. Der 26-jährige Lee McKnight ging einem Bericht der britischen "Sun" zufolge der ebenfalls 26-jährigen Coral Edgar in die Falle. Die hatte den verschuldeten Mann für ihren Bekannten, mutmaßlich einen Drogendealer, mit anzüglichen Nachrichten in ihr Haus gelockt. Angeblich habe sie sich mit dem Mann zum Geschlechtsverkehr verabreden wollen. Doch für Lee McKnight gab es keinen Höhepunkt - er wurde kaltblütig getötet.

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Model lockt Mann in tödliche Sexfalle: Leiche in Fluss versenkt

Als der Mann um zwei Uhr morgens in dem Haus eintraf, wurde er von drei Männern geschnappt und einer mehrstündigen Tortur unterzogen. Sie fesselten ihn an einen Stuhl, schlugen und traten ihn, bevor sie ihn wiederholt mit einer diamantbesetzten Reitgerte auspeitschten. Dann wickelten die Männer den fast leblosen Körper des Hotel-Mitarbeiters in einen Teppich und fuhren ihn zu einem Fluss - während das ehemalige Model Coral Edgar zu Hause die Spuren beseitigen sollte. Ein Bauer fand die Leiche des Mannes ein paar Stunden später schließlich.

Opfer stirbt brutalen Schlägen an Schädelbruch und Hirnblutung

Edgar hatte zuvor eine kurze Beziehung mit dem späteren Opfer geführt. Vor diesem Hintergrund nutzte sie ihre Verbindung, um den Mann mit dem Versprechen auf Sex ins Haus zu locken. Die Angeklagten wurden wegen des Mordes anLee McKnight vor dem Carlisle Crown Court für schuldig befunden. Das Model behauptete während der Verhandlung, es habe bei der Planung des brutalen Angriffs keine Rolle gespielt. Aber die junge Frau gab zu, dass sie nach dem Angriff - bei dem das Opfer durch stumpfe Gewalteinwirkungen auf den Kopf, einen Schädelbruch, eine Hirnblutung und ein gebrochenes Genick erlitt - die Küche sauber gemacht hat. Ein Strafmaß wurde noch nicht festgesetzt.

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rut/sig/news.de