13.04.2021, 13.11 Uhr

Schock nach Corona-Impfung: Frau schwillt nach Astrazeneca-Impfung Gesicht auf doppelte Größe an

Mit dieser Reaktion ihres Körpers hatte Liz Matheson nicht gerechnet. Die Frau leidet nach der ersten Impfung mit dem Corona-Vakzin von Astrazeneca Höllenqualen. Ihr Gesicht schwillt über Nacht auf die doppelte Größe an.

Die Corona-Impfung nahm bei einer 56-Jährigen dramatische Ausmaße an. Bild: dpa (Symbolbild)

Ihre Corona-Impfung wird die 56-jährige Liz Matheson wohl so schnell nicht vergessen. Die 56-jährige Schottin musste entsetzt feststellen, wie sich ihr Gesicht innerhalb von Stunden nach Erhalt der ersten Dosis des Coronavirus-Impfstoffs von Astrazeneca verdoppelte und sie weder essen noch schlafen konnte. Über den ungewöhnlichen allergischen Vorfall berichtet der britische "Daily Record".

Frau schwillt nach Astrazeneca-Impfung Gesicht extrem an

Den Vergleich mit einem Backenhörnchen kann Liz Matheson kaum abstreiten. Bei ihr entwickelte sich ein schmerzhafter, brennender Ausschlag an ihren Handgelenken, der sich in den vergangenen Wochen auch auf ihre Ellbogen ausbreitete, berichtet das Blatt. Der zweifachen Mutter wurden daraufhin mehrmals starke Steroide, Antihistaminika und Antibiotika verabreicht, um die schmerzhaften Nebenwirkungen der Impfung zu lindern.

"Gesicht stand in Flammen" nach Astrazeneca-Impfung

Essen oder schlafen habe die Frau in ihrem Zustand nach der Impfung nicht mehr können, heißt es in dem Bericht weiter. Bei dem Gedanken an eine zweite Impfung mit Astrazeneca sei sie "wie versteinert", da sie befürchtet, dass ihr Gesicht dauerhaft vernarbt bleiben könnte. "In der Nacht war mein Arm ein bisschen wund und unangenehm, aber als ich am nächsten Morgen aufwachte, war mein Gesicht doppelt so groß.", schildert die Frau ihre Qualen. "Es war wirklich heiß - ich fühlte mich, als hätte jemand meinen Kopf in einen Ofen gesteckt und ihn dort drin gelassen[...]Ich hatte das Gefühl, dass mein Gesicht in Flammen stand.", berichtet sie weiter.

Was den allergischen Schock ausgelöst hat, bleibt vorerst unklar. Bildmaterial sehen Sie hier. Für Liz Matheson steht nach quälenden drei Wochen, in denen ihr Gesicht langsam abschwillt, jetzt an erster Stelle: "Das Krankenhaus macht jetzt Bluttests, um herauszufinden, ob ich die zweite Dosis bekommen kann und um zu sehen, warum das passiert ist."

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rut/sba/news.de

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