31.03.2021, 09.05 Uhr

Coronavirus-Impfung: Schock-Bilder! Haut von Rentner schält sich nach Corona-Impfung ab

Richard Terrell erhielt eine Dosis des Impfstoffs von Johnson & Johnson und wurde ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem sich seine "Haut ablöste". Warum Ärzte dennoch dringend zur Corona-Impfung raten, lesen Sie hier.

Fläschchen des Corona-Impfstoffs von Johnson & Johnson. Bild: dpa

Risiken, Nebenwirkungen und Impfreaktionen. Die Schlagzeilen rund um die Coronavirus-Impfungen reißen nicht ab. Noch immer sind viele Fragen ungeklärt. Mit dem neuerlichen Stopp des AstraZeneca-Impfstoffs für unter 60-Jährige wächst die Unsicherheit. Welche Impfreaktionen gab es bisher bei der Corona-Schutzimpfung? Mit welchen Nebenwirkungen ist zu rechnen? All diese Fragen stellen sich Impfwillige derzeit. Antworten darauf gibt es aktuell nur wenige. Stattdessen sorgen nun die Erfahrungen eines gegen Corona geimpften Rentners für Schlagzeilen. Er behauptet, dass sich seine Haut nach der Corona-Impfung abgelöst habe.

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Coronavirus-News: Rentner bekommt Ganzkörperausschlag nach Corona-Impfung

Wie aktuell der britische "Daily Star" berichtet, wurde der 74-Jährige offenbar in ein Krankenhaus eingeliefert, nachdem er eine Covid-19-Impfung erhalten hatte. Diese hatte offenbar einen unglaublich seltenen Ganzkörperausschlag bei Richard Terrell ausgelöst. Erhalten hatte der 74-Jährige den Johnson & Johnson-Impfstoff am 6. März. Vier Tage später begannen plötzlich die Symptome.

Haut von Impfling schälte sich ab nach Johnson & Johnson-Impf-Dosis

Im Gespräch mit dem Fernsehsender "WRIC" erklärte der aus Ashland (Virginia) stammende Rentner, dass er zuerst ein "Unbehagen" in seiner Achselhöhle gespürt habe. Danach habe sich der juckende Ausschlag auf seinem ganzen Körper ausgebreitet. Seine Haut färbte sich leuchtend rot und verursachte juckende Schwellungen. "Es ging einfach alles so schnell. Meine Haut schälte sich ab. Sie löst sich jetzt immer noch an meinen Händen ab", so der 74-Jährige. Bilder, die dem "Daily Star" vorliegen, belegen dies.

74-Jähriger nach Impf-Nebenwirkungen im Krankenhaus

Terrell habe zunächst einen Dermatologen aufgesucht. Als die Reaktion auf seiner Haut jedoch immer schlimmer wurde, wurde er am 19. März in die Notaufnahme geschickt. Richard Terrells ganzer Körper habe "gestochen, gebrannt und gejuckt". Der Rentner verbrachte fünf Tage im VDU Medical Center, bevor er nach Hause geschickt wurde, um sich auszuruhen und zu erholen. Terrell behauptet, er sei immer noch sehr schwach, aber er sei dankbar, den Impfstoff erhalten zu haben. Mittlerweile hat sein behandelnder Arzt bestätigt, dass der Ausschlag durch eine Arzneimittelreaktion verursacht wurde.

Ärztin bestätigt Impfstoff als Ursache von Richard Terrells Ganzkörperausschlag

Dermatologie-Spezialistin Doktor Fnu Nutan sagte nach dem Vorfall, dass sie alle viralen Infektionen ausgeschlossen habe, einschließlich Covid-19 als mögliche Ursache. Sie fügte hinzu: "Wir haben uns vergewissert, dass seine Nieren und seine Leber in Ordnung waren, und schließlich kamen wir zu dem Schluss, dass der Impfstoff, den er erhalten hatte, die Ursache war." Nutan warnte, dass es lebensbedrohlich hätte sein können, wenn Terrells Symptome unbehandelt geblieben wären. Allerdings weist sie auch eindringlich darauf hin, dass eine derartige Reaktion wie diese sehr selten sei.

Nebenwirkungen wie diese sind sehr selten

Die Ärztin hat die Menschen daher aufgefordert, die seltene Reaktion nicht als Grund vorzuschieben, den Impfstoff nicht zu bekommen, da die Symptome von Covid-19 weit schlimmer sind. Die Food and Drug Administration (FDA) hat zudem erklärt, dass der Impfstoff von Johnson & Johnson 85 Prozent wirksam bei der Verhinderung von schweren Erkrankungen ist. In Deutschland sollen die ersten Dosen des Corona-Impfstoffs von Johnson & Johnson Mitte April geliefert werden. Vorteil des Covid-Impfstoffs: Bei dem Präparat reicht eine Spritze, eine zweite Impfung ist nicht nötig. Johnson & Johnson ist der bereits der vierte in Deutschland eingesetzte Impfstoff neben den Mitteln von Biontech/Pfizer, Moderna und AstraZeneca.

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sba/fka/news.de

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