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Ungewöhnlicher Tod in Malawi: Mann stirbt bei Sexarbeiterin - Todesursache "übermäßiger Orgasmus"

Der ungewöhnliche Tod eines Mannes in Malawi ist in dem afrikanischen Land zu einem nationalen Witz avanciert. Der Herr war beim Geschlechtsakt mit einer Sexarbeiterin verstorben. Die Autopsie ergab, dass es sich bei der Todesursache um einen "übermäßigen Orgasmus" gehandelt habe.

Im malawischen Phalombe ist ein Mann an einem "übermäßigem Orgasmus" gestorben. Bild: (Symbolbild) Olly/AdobeStock

Ein Mann ist in Malawi beim Besuch bei einer Sexarbeiterin gestorben. Eine Autopsie gab als Todesursache einen "übermäßigen Orgasmus" an. In Malawi ist der Vorfall zum nationalen Scherz avanciert.

Mann stirbt beim Besuch von Sexarbeiterin

Wie die britische "Sun" berichtet, verlor der verstorbene Charles Majawa das Bewusstsein, nachdem er Sex mit einer Frau im Handelsviertel der Stadt Phalombe hatte, und starb kurz darauf. Das verriet ein Bericht des Polizeisprechers von Phalombe, Malawi.

Die betroffene Frau holte sich Rat bei einigen ihrer Kollegen, bevor sie der Polizei den Tod ihres Klienten meldete. Die Polizei und ein medizinischer Prüfer vom Migowi Health Center untersuchten die Leiche und bestätigten am 18. August 2020, dass der 35-jährige Majawa tatsächlich während des Sexaktes gestorben war.

Offizielle Todesursache "übermäßiger Orgasmus"

In einem Postmortem-Bericht wurde die Todesursache als "übermäßiger Orgasmus, der zum Platzen der Blutgefäße im Gehirn führte" aufgeführt. Die Polizei bestätigte, dass die Frau nicht für Majawas Tod haftbar gemacht werden würde und dass keine Anklage gegen sie erhoben würde.

Laut der Lokalzeitung "Nyasa Times" sei der arme Mann "an zu viel sexueller Erregung und Süße" gestorben. Polizeichef Kaduya berichtet, dass die Leiche von Majawa in sein Heimatdorf Matepwe zurückgebracht wurde, wo sie beigesetzt wurde.

Witze und Memes zu Orgasmus-Tod in Phalombe gingen viral

Der tragische Vorfall ist in Malawi zu einem nationalen Witz avanciert, und Social-Media-Beiträge über den Vorfall gehen seit Monaten viral. So wollten einige User wissen, was genau die Dame getan haben könnte, um ein so dramatisches Ergebnis zu erzielen.

Photoshop-Bilder von Zucker-Päckchen mit der Aufschrift "Phalombe-Zucker, auf eigene Gefahr" und Memes von mit Männern überladenen Autos mit der Caption "Phalombe here we come" füllten das malawische Facebook.

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sig/bua/news.de

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