15.06.2020, 15.32 Uhr

Horror-Vater sperrte sie ein: Nach 5 Stunden Hitze-Qualen! Kleinkinder im Auto gestorben

Es muss ein qualvoller Tod für die beiden kleinen Kinder gewesen sein: Ryan (3) und Teagan (4) sterben in der Mittagshitze im Wagen ihres Vaters. Der hatte sie darin eingeschlossen und sich zu einem Schläfchen hingelegt.

Zwei Kinder sind in einem glühend heißen Auto gestorben. Bild: dpa (Symbolbild)

Wie konnte der Vater DAS nur zulassen? Es ist ein unfassbarer Schock, der die Stadt Tulsa im US-Bundesstaat Oklahoma da erschüttert. Einem Vater wird laut "Daily Star" vorgeworfen, seine zwei kleinen Kinder über fünf Stunden lang in seinem Truck eingeschlossen zu haben. Bei einer Außentemperatur von 32 Grad Celsius seien die Kinder, drei und vier Jahre alt, nach ihrer stundenlangen Tortur schließlich tot auf dem Boden des Wagens gefunden worden.

Bruder und Schwester sterben in kochend heißem Auto während Vater schläft

Dem Bericht zufolge habe Vater Dustin Lee D. seine Kinder Ryan (3) und die ältere Schwester Teagan (4) nach dem Besuch eines Supermarktes in seinem Auto eingeschlossen. Nach der Rückkehr habe er "ein Schläfchen gemacht" und sei über fünf Stunden später schließlich aufgewacht. Schließlich habe er seine Kinder tot in seinem Truck gefunden, wie er gegenüber der Polizei angegeben habe. Der 31-Jährige wurde am Tatort festgenommen und laut Haftbericht wegen Mordes zweiten Grades angeklagt.

Nur Tage zuvor: Vater machte Kindern Liebesgeständnis auf Facebook

Noch wenige Tage vor dem Tod der Kinder habe der Festgenommene laut "Daily Star" auf Facebook geschrieben: "Zwei Uhr morgens, ich schaue meine Kinder beim Schlafen an. Ich kann nicht glauben, dass sie zu mir gehören, ich liebe sie so sehr und niemand auf dieser Welt könnte mich jemals diese Liebe fühlen lassen wie sie es tun[...]Ich hoffe, dass unsere Bindung nur noch stärker wird. Ich hoffe, dass sie mich immer anrufen oder sehen wollen, nur um zu reden oder um Rat zu fragen. Ich kann mir diese Welt ohne sie nicht vorstellen", fügte er hinzu. Wann es zu einer Gerichtsverhandlung kommt, ist noch unklar. Auch eine Obduktion soll noch ausstehen.

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rut/sig/news.de

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