24.09.2018, 10.11 Uhr

Horror-Pärchen aus den USA: US-Arzt vergewaltigte mit Freundin Hunderte Frauen

In den USA wurde ein Arzt verhaftet, der gemeinsam mit seiner Freundin Hunderte Frauen betäubt und vergewaltigt haben soll. SO wurde das Horror-Pärchen erwischt.

In den USA steht ein Arzt unter dem Verdacht, mit seiner Freundin Hunderte Frauen betäubt und missbraucht zu haben. Bild: Chepko Danil / Fotolia

Der Chirurg Grant William R. aus Orange County im US-Bundesstaat Kalifornien steht unter Verdacht, mit seiner Freundin Cerissa R. Dutzende Frauen sexuell missbraucht zu haben. 14 konkrete Anklagen liegen bislang gegen das Pärchen vor. Seit der Fall jedoch an die Öffentlichkeit kam, meldeten sich viele weitere Opfer.

US-Arzt aus Orange County und seine Freundin betäubten und vergewaltigten Hunderte Frauen

Das Schema der Untaten der beiden Verdächtigen war dabei immer dasselbe: Cerissa sprach die Frauen an und habe danach ihren Freund hinzugeholt. Der habe dann K.O.-Tropfen in einen Drink gemischt und gemeinsam mit seiner Freundin die Frauen in ihrer Wohnung vergewaltigt. Dabei ließ das Pärchen nur zu gerne die Handy-Kamera mitlaufen. Als sich eines Tages eines der Opfer wehrte und um Hilfe schrie, bekam das ein Nachbar mit und verständigte die Polizei.

Handy-Videomaterial lässt Polizei von mindestens 100 Opfern ausgehen

Bei der Durchsuchung des Tatortes fand die Polizei auch das Videomaterial von den Handys des Pärchens. Nach Sichtung der Beweismittel geht die Polizei von mindestens einhundert Missbrauchsfällen aus. Dank dieser Beweise werden dem Paar Vergewaltigung, erzwungener Oralverkehr unter Drogeneinfluss, Körperverletzung und der Besitz verschreibungspflichtiger Substanzen vorgeworfen.

Der Chirurg war aus dem amerikanischen Fernsehen bekannt

Letzterer Vorwurf dürfte eng mit der Profession von Grant William R. verknüpft sein. Der Beschuldigte verdiente als Chirurg seinen Lebensunterhalt. Einen gewissen Grad an Bekanntheit hatte er sich erarbeitet, weil er an einer amerikanischen Reality-Show teilgenommen hatte. Vermutlich half auch diese Bekanntheit, die Opfer anzulocken.

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pap/loc/news.de

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