Von news.de-Redakteurin Anne Geyer - 21.01.2018, 07.00 Uhr

Bestie Mensch!: Zoophilisten vergehen sich an Pferden - tot

Auch der eigentlich beste Freund des Menschen wird oft auf schreckliche Weise malträtiert. Bild: fotolia.de/germanopoli

Doch auch hierzulande kommt es zu schrecklichen Fällen von Tierquälerei. So geschehen in Tostedt bei Hamburg. Dort verging sich ein Zoophilist an sieben Pferden. Fünf der Tiere seien nach den sexuellen Handlungen gestorben. Der 23-jährige Täter soll sich seit seinem 12. Lebensjahr immer wieder an Pferden vergangen haben, heuerte dazu sogar als Helfer auf Reiterhöfen an. Doch das ist nicht der einzige Fall, bei dem Pferde zum Objekt der Begierde werden. Im Thüringer Land schnitt ein Tierschänder einer Stute in die Vagina. Zudem schlug der Täter sie mehrfach in die linke Hüfte.

Kinder brechen Kaninchen im Streichelzoo die Wirbelsäule

Im Streichelzoo in Klingenthal im Vogtland brachen Kinder vor den Augen ihrer Eltern einem Kaninchen die Wirbelsäule. Dieses musste schließlich eingeschläfert werden. Nicht der erste Vorfall dieser Art in dem Streichelzoo. Im Görlitzer Park in Berlin hingegen verging sich ein Mann an einem Pony - wobei Minderjährige, die den Kinderbauernhof besuchten, die Tat unweigerlich mit ansehen mussten. Der Täter wurde gefasst. In der Schweiz verging sich ein Täter mehrfach an Kühen in einem Stall. Ein Gericht verurteilte ihn zu einer Geldstrafe von 11.300 Euro.

Sanctuary Wildlife Photography Award für Konflikt zwischen Menschen und Elefanten in Indien

Manchmal sorgt Tierquälerei aber auch für einen weltweiten Aufschrei. So geschehen im November, als der Sanctuary Wildlife Photography Award an Fotograf Biplab Hazra vergeben wurde. "Hell is here" hatte er sein Bild genannt, auf dem er den tödlichen Konflikt zwischen Menschen und Elefanten in Indien dokumentiert. Männer werfen brennende Teerklumpen auf eine Elefantenkuh und ihr Kalb. Die Tiere sind angsterfüllt, ziehen sich schwere Verbrennungen zu.

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gea/jat/news.de

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