Polizei-News Rheinau, 27.10.26: Einreiseverweigerung - Bundespoliezi ermittelt wegen Schleusungsverdacht

Ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde aktuell von der Polizei in Rheinau gemeldet. Was ist heute passiert?

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Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Soeren Stache

Am 26. Oktober 2026 wurde ein 36-jähriger russischer Staatsangehöriger am Grenzübergang Rheinau von der Bundespolizei kontrolliert. Kurz zuvor hatte er einen 39-jährigen georgischen und einen 39-jährigen russischen Staatsangehörigen mit seinem PKW von Frankreich nach Deutschland befördert. Die beiden Mitfahrer hatten, genau wie der Fahrer, keine gültigen Grenzübertrittspapiere. Der Fahrer war zudem nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. In dem PKW fanden die Beamten außerdem einen Teleskopschlagstock im Ablagefach. Bei dem georgischen Mitfahrer stellten die Beamten fest, dass der vorgelegte polnische Aufenthaltstitel totalgefälscht war. Bei ihm wurde außerdem eine kleine Menge eines weißen Pulvers sowie eine Tüte mit Cannabisharz aufgefunden.

Auf den Fahrer des PKWs wartet eine Anzeige wegen Einschleusens von Ausländern, versuchter unerlaubter Einreise, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Waffengesetz. Die beiden Mitfahrer erhielten Anzeigen wegen versuchter unerlaubter Einreise. Der 39-jährige georgische Staatsangehörige erhält zudem eine Anzeige wegen Urkundenfälschung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und das Konsumcannabisgesetz.

Den Personen wurde die Einreise nach Deutschland verweigert.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeiinspektion Offenburg vom 27.10.2026 gegen 10:47 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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