Polizei-News Märkischer Kreis, 23.10.26: Radarkontollen - 2241 Fahrzeuge gemessen
Eine Verkehrskontrolle wurde aktuell von der Polizei in Märkischer Kreis gemeldet. Was ist zur Zeit bekannt?
Erstellt von Team Datenjournalismus - Uhr
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Die Kreispolizeibehörde hat am 21. und 22. Oktober Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Insgesamt passierten 2.241 Fahrzeuge die Kontrollstellen. Die Bilanz zeigt zahlreiche Verstöße und ein drohendes Fahrverbot.
Am 21. Oktober 2026 richteten die Beamten von 10.36 bis 15.45 Uhr eine Messstelle mittels ESO-Technik in Plettenberg auf der K5 (Kroppstraße) ein. Hier wurde das höchste Verkehrsaufkommen mit 1.440 gemessenen Fahrzeugen registriert. Davon waren 124 Fahrer im Verwarngeldbereich zu schnell. Zudem fertigten die Beamten 28 Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Spitzenreiter war ein Pkw mit MK-Kennzeichen, der bei erlaubten 50 km/h innerorts mit 86 km/h gemessen wurde. Den Fahrer oder die Fahrerin erwartet ein Fahrverbot.Zuvor kontrollierte die Polizei von 12.30 bis 13.55 Uhr per Radar in Menden (Auf der Haar). Von 101 Fahrzeugen hielten sich acht nicht an das Tempolimit. Der Höchstwert lag hier bei 43 km/h statt der erlaubten 30 km/h (Pkw, Kennzeichen MK).
Am Nachmittag verlagerte sich der Schwerpunkt nach Iserlohn-Letmathe. Auf der Brinkhofstraße überprüften die Beamten von 14.35 bis 16.25 Uhr mittels Radar 400 Fahrzeuge. Es folgten 37 Verwarngelder und drei Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Ein Pkw aus Hagen (HA) fiel innerorts bei erlaubtem Tempo 30 mit 52 km/h auf.
Von 17 bis 18.05 Uhr folgte eine Radarkontrolle auf der Kesberner Straße in Iserlohn-Kesbern. Bei 101 Messungen gab es zehn Verwarnungen und zwei Anzeigen. Ein Pkw mit HSK-Kennzeichen passierte die 30er-Zone innerorts mit 56 km/h.
Am Donnerstagmorgen wurde die Messreihe von 8.25 bis 10.15 Uhr in Werdohl-Ütterlingsen (Ütterlingser Straße, B236) fortgesetzt. Per ESO-Messung wurden 199 Fahrzeuge kontrolliert. Acht Fahrer waren zu schnell. Der unrühmliche Höchstwert lag bei 68 km/h statt der vorgeschriebenen 50 km/h innerorts (Pkw, Kennzeichen MK).
Die Polizei betont, dass überhöhte Geschwindigkeit weiterhin eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle ist. Auch die maximal erlaubte Geschwindigkeit kann bereits zu viel sein: Nasse Straßen, möglicherweise noch übersäht mit Laub, verlängern die Bremswege! Darauf sollten sich Verkehrsteilnehmer einstellen.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Kreispolizeibehörde Märkischer vom 23.10.2026 gegen 08:04 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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roj/news.de
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