Polizei-News Hamm-Rhynern, 13.10.26: Bezirksstreife in Rhynern - Wenn Fußball und Polizei zusammenspielen

Ein Unfall wurde aktuell von der Polizei in Hamm-Rhynern gemeldet. Alle bekannten Details zum Fall.

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Die Polizei informiert über einen aktuellen Unfall (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei informiert über einen aktuellen Unfall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Oliver Berg

Polizeipräsident Thomas Kubera hat im Rahmen seiner Bezirksstreife den Stadtbezirk Rhynern besucht. Gemeinsam mit den zuständigen Bezirksdienstbeamten, Polizeihauptkommissarin Kirsten Rellermeyer und Polizeihauptkommissar Dennis Borgmann, tauschte er sich mit Bezirksbürgermeister Harald Lemm über die aktuelle Situation im Stadtbezirk aus.

Bei dem Gespräch standen unter anderem der Ausbau der A445 mit seinen Auswirkungen auf die Verkehrssituation im Stadtbezirk und die Sicherheitslage in Rhynern im Mittelpunkt. Insgesamt sind die Kriminalitätszahlen im Stadtbezirk im Vergleich zu anderen Hammer Bezirken niedrig. Eine Ausnahme bildet der Rastplatz Rhynern, von dem wiederkehrend Kfz-Aufbrüche gemeldet werden.

Im Anschluss führte die Streife durch verschiedene Bereiche des Stadtbezirks. Die erste Station war der Sportverein Westfalia Rhynern. Dort sprach Thomas Kubera mit dem sportlichen Leiter Jörg Beuning über die Zusammenarbeit zwischen Verein und Polizei. Seit dem Aufstieg des Vereins in die Regionalliga arbeiten beide Seiten eng zusammen. Die Polizei hat dafür eigens eine Stelle für einen sog. Szenenkundigen Beamten (SKB) eingerichtet und besetzt. Ein SKB kennt die örtliche Fußballfanszene, steht als Ansprechpartner insbesondere dem Verein und Fangruppierungen zur Verfügung, berät im Vorfeld von Begegnungen und begleitet nach Erfordernis die Heim- und Auswärtsspiele.

"Fußball soll Menschen zusammenbringen und für Begeisterung sorgen. Damit das auf und neben dem Platz gelingt, ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Verein und Polizei wichtig. Wenn wir frühzeitig miteinander sprechen und gut vernetzt sind, können wir mögliche Konflikte rechtzeitig erkennen und gemeinsam für einen sicheren Ablauf sorgen", betonte Thomas Kubera. Jörg Beuning bedankte sich für die bisherige Zusammenarbeit.

Auch die Kriminalprävention war am Stadion aktiv: Vor Ort wurde ein Plakat zum Thema "Schockanrufe" angebracht, das auf die Betrugsmasche zum Nachteil älterer Menschen aufmerksam macht und Besucherinnen und Besucher für diese Form des Telefonbetrugs sensibilisieren soll.

Eine weitere Station der Bezirksstreife war die Unterführung am Heideweg beziehungsweise an der Menzelstraße. Dort sind die Graffitischmierereien und die Beschwerden über lärmende Jugendliche deutlich zurückgegangen. Die Tour endete am ehemaligen "Glunz-Dorf", einem Unterbringungsstandort für Geflüchtete in Hamm. Hier gab es einen kurzen Informationsaustausch mit dem Amt für Integration, Ausländer- und Flüchtlingsangelegenheiten.

Der Besuch bot erneut Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild von der Sicherheitslage zu machen, Entwicklungen zu besprechen und die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Stadt und örtlichen Einrichtungen weiter zu stärken.Für die Bürgerinnen und Bürger in Rhynern:Ihre Bezirksdienstbeamten Kirsten Rellermeyer erreichen Sie unter 02385/7067-63 und Dennis Borgmann unter 02385/7067-62.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidium Hamm vom 13.10.2026 gegen 07:40 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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