Entwarnung Hamburg-Bahrenfeld heute: Fund Weltkriegsbombe unter Kontrolle - Die aktuelle Situation

Für die Region Hamburg war eine Warnung wegen eines Funds einer Weltkriegsbombe herausgegeben worden. Die aktuelle Lage in der Übersicht.

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Über das Mobile Warnsystem wurde der Fund von Kampfmitteln gemeldet (Symbolbild). (Foto) Suche
Über das Mobile Warnsystem wurde der Fund von Kampfmitteln gemeldet (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Soeren Stache
  • Entwarnung zur Weltkriegsbombe in Hamburg-Bahrenfeld
  • Leitstelle gab Meldung heute um 23:02 Uhr
  • Warnung hatte Gefahrenstufe "schwerwiegend"

Anwohner und Betroffene der vorher herausgegebenen Warnung für die Region Hamburg werden darüber informiert, dass es mittlerweile eine Entwarnung zur Weltkriegsbombe gibt. Die Leitstelle hatte die Situation zuvor als schwerwiegend gefährlich beurteilt.

Weltkriegsbombe gefunden - Hamburg-Bahrenfeld

Heute hat die Leitstelle um 23:02 Uhr eine Entwarnung herausgegeben. Diese gilt für die Region Hamburg:

"Dies ist die Entwarnung zur Warnung 'Weltkriegsbombe gefunden - Hamburg-Bahrenfeld' vom 09.09.2026 23:01:10 gesendet durch Feuerwehr Hamburg."

Die ursprüngliche Warnung war: "Der Bombenblindgänger konnte durch den Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr Hamburg erfolgreich entschärft werden. Somit sind alle warnwürdigen Verhaltensmaßnahmen aufgehoben. Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Schleswiger Straße / Plöner Straße in Hamburg-Bahrenfeld bei Bauarbeiten eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde. Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich von 400 Metern um die Fundstelle festgelegt und die sofortige Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich um die Fundstelle beträgt 1.000 Meter. Der Zeitpunkt für die Entschärfung steht noch nicht fest. Für betroffene Personen wurde ein Bürgertelefon eingerichtet, welches unter der Rufnummer 115 erreichbar ist." (Quelle: BBK-ISC-001 BBK-ISC-015 BBK-ISC-016 BBK-ISC-022 shortCode:BBK-ISC-001)

+++ Dieser Artikel wurde basierend auf Daten des "Modularen Warnsystems" (MoWaS) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe erstellt. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden Meldungen automatisiert erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen.+++

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