Polizei-News Hannover, 19.08.26: Südstadt/Döhren - Zeugen nach zwei Raubtaten auf der Hildesheimer Straße gesucht

Die Polizei informiert über einen aktuellen Raubüberfall in Hannover. Was ist bisher bekannt?

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Die Polizei informiert über eine aktuelle Fahndung (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei informiert über eine aktuelle Fahndung (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Bernd Wüstneck

In der Nacht von Dienstag, 18.08.2026, auf Mittwoch, 19.08.2026, ereigneten sich ein Raubüberfall und ein versuchter Raubüberfall auf der Hildesheimer Straße in Hannover. Bei beiden Taten blieben die Beteiligten körperlich unverletzt. Die Polizei Hannover sucht zu beiden Taten Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover, betrat am 18.08.2026, gegen 23:00 Uhr, ein bislang unbekannter Täter die Spielhalle auf der Hildesheimer Straße zwischen der Sextrostraße und der Bürgermeister-Fink-Straße in der Südstadt. Dort bedrohte er den Spielhallenmitarbeiter und erbeute dadurch Bargeld. Anschließend rannte der Täter in Richtung Süden weg. Eine Zeugin verfolgte ihn noch, verlor ihn jedoch in Höhe der Krausenstraße aus den Augen. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: männlich, ca. 175 bis 185 cm groß, etwa 20 Jahre alt und von hagerer Statur. Er trug dunkle Kleidung, sowie eine Maskierung.

Am frühen Mittwochmorgen, gegen 04:15, betrat ein unbekannter Täter ein Schnellrestaurant im Bereich Hildesheimer Straße/Südschnellweg in Döhren. Dort bedrohte der Täter die Mitarbeiter und forderte Bargeld. Nach einer kurzen Gegenwehr der Mitarbeiter flüchtete der Täter ohne Bargeld vom Tatort in unbekannte Richtung. Dieser Täter wurde als männlich, ca. 185 cm groß, etwa 25 Jahre alt und von athletischer Statur beschrieben. Außerdem trug er eine beige Hose, eine dunkelblaue Regenjacke, dunkle Schuhe sowie Handschuhe. Sein Gesicht hatte er mit einem Schal verhüllt.

In beiden Fällen konnte der Täter trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen der Polizei nicht festgestellt werden. Ob ein Zusammenhang zwischen den Taten vorliegt, wird im Rahmen der Ermittlungen geprüft.

Der Kriminaldauerdienst Hannover hat jeweils ein Ermittlungsverfahren wegen schwerer räuberischer Erpressung und versuchter schweren räuberischen Erpressung eingeleitet. Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zur Tat, den noch unbekannten Tätern oder anderen Beobachtungen machen können, werden gebeten, sich telefonisch beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511-109 5555 zu melden.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Polizeidirektion Hannover vom 19.08.2026 gegen 15:59 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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