Polizei-News Flensburg, 10.08.26: Bundespolizei hilft mehr als 170 Reisenden Richtung Dänemark mit Passersatz

Die Polizei informiert über ein aktuelles Vergehen in Flensburg. Was ist heute passiert?

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Die Polizei berichtet über einen aktuellen Fall (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei berichtet über einen aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Armin Weigel

In den ersten fünf Wochen der Sommerferien in Schleswig-Holstein konnte die Bundespolizei in Flensburg wieder vielen Reisenden bei ihrer Fahrt in den Urlaub nach Dänemark/Skandinavien weiterhelfen. Allein am letzten Wochenende wurde 35 Personen geholfen.

Oft stellen Bundesbürger erst kurz vor Urlaubsbeginn fest, dass ihr Personalausweis oder Reisepass abgelaufen ist. Zudem weisen dänische Polizisten nicht korrekt ausgewiesene Reisende an der Grenze zurück. Im schlimmsten Fall schicken die Fährbetreiber Urlauber zurück, weil ihre Ausweisdokumente abgelaufen oder gar nicht vorhanden sind.

In den vergangenen fünf Wochen waren es mehr als 170 Reisende vom Säugling bis zum Rentner denen die Bundespolizei in Flensburg durch Ausstellung eines gebührenpflichtigen Reiseausweises (32,- Euro) als Passersatz zur Weiterreise nach Skandinavien verholfen hat. Auch Kinder benötigen ab Geburt ein Reisedokument.

Die Bundespolizei rät: Überprüfen sie ihre Reisedokumente rechtzeitig vor Fahrtantritt in den Urlaub und informieren sie sich über die Einreisebestimmungen des jeweiligen Ziellandes.

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeiinspektion Flensburg vom 10.08.2026 gegen 10:43 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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