Polizeieinsatz Stendal, 12.07.2026: Betäubungsmittel sichergestellt- E- Scooter ohne Pflichtversicherung
Das Polizeirevier Stendal berichtet am Vormittag über mehrere Vergehen in Stendal. Aktuelle Fälle von Sonntag, dem 12.07.2026 im Überblick.
Erstellt von Team Datenjournalismus - Uhr
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Für Stendal hat das Polizeirevier Stendal mehrere aktuelle Meldungen herausgegeben. In diesen heißt es:
Stendal: Betäubungsmittel sichergestellt- E- Scooter ohne Pflichtversicherung
Stendal, Bahnhofstraße, 10.07.2026, 23:00 Uhr
Ein 37- jähriger Deutscher aus Stendal befuhr mit seinem E- Scooter die Bahnhofstraße in Stendal, als er von einer Polizeistreife kontrolliert werden sollte. Beim Erblicken der Beamten zog er eine Plastiktüte aus seiner Tasche und versuchte, diese zu entsorgen. Dieses Verhalten blieb den aufmerksamen Polizeibeamten jedoch nicht verborgen.
Die Beamten konnten die Tüte sicherstellen und stellten fest, dass sie Betäubungsmittel enthielt. Im weiteren Verlauf der Kontrolle wurde zudem festgestellt, dass für den E-Scooter keine erforderliche Haftpflichtversicherung bestand.
Stendal: Zwei alkoholisierte Radfahrer im Straßenverkehr festgestellt
Stendal, Bruchstraße 04.07.2026, 00:10 Uhr
Stendal, Am Pulverturm 04.07.2026 17:10 Uhr
Am Wochenende stellten Polizeistreifen in Stendal zwei alkoholisierte Radfahrer im Straßenverkehr fest. Witterungsbedingt hatten beide zwar ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen- bedauerlicherweise jedoch nicht nur Wasser.
Ein 47-jähriger Deutscher aus Stendal wies einen Atemalkoholwert von 2,04 Promille auf. Bei einem 46-jährigen Deutschen aus Stendal ergab die Atemalkoholmessung sogar 2,96 Promille.
Die Polizeibeamten ordneten in beiden Fällen eine Blutprobenentnahme an und leiteten entsprechende Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr ein.
Stendal: Online bestellt, Geld verloren- Polizei warnt vor Fakeshops
Stendal, 10.07.2026 12 Uhr
Ein 37 jähriger Mann bestellte im Internet einen Rasenmähroboter im Wert von 790,00 EUR. Seine Bestellung, bereits per Vorkasse bezahlt, wurde aber bis zuletzt nicht geliefert. Sämtlich Kontaktaufnahmen mit dem Internetshop blieben erfolglos. Er erkannte Opfer eines Betruges geworden zu sein und erstattete Anzeige bei der Polizei.
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Hinweise auf einen Fakeshop können sein:
auffällig niedrige Preise, ein fehlendes oder unvollständiges Impressum, ausschließlich angebotene Vorkasse als Zahlungsmöglichkeit.
Bewertungen und Erfahrungen anderer Käufer sowie ein Blick auf unabhängige Fakeshop- Prüfseiten (z. B. https://www.verbraucherzentrale.de/fakeshopfinder-71560 ) können dabei helfen, unseriöse Anbieter zu erkennen. Im Zweifelsfall sollten Sie auf einen Kauf verzichten. Oft lohnt sich auch der Einkauf im lokalen Fachhandel- dort erhalten Sie die Ware in der Regel direkt und haben einen persönlichen Ansprechpartner.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeirevier Stendal. Teilweise werden Reports erst nach einem Tag nachgemeldet; es kann daher vorkommen, dass Meldungen mit einer Verzögerung von bis 24 Stunden veröffentlicht werden. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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roj/news.de
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