Entwarnung Kaldenkirchen heute: Fund Weltkriegsbombe Viersen unter Kontrolle - Die aktuelle Situation

Für die Region Viersen (Kaldenkirchen) war eine Warnung wegen eines Funds einer Weltkriegsbombe herausgegeben worden. Finden Sie hier den aktuellen Stand.

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Über das Mobile Warnsystem wurde der Fund von Kampfmitteln gemeldet (Symbolbild). (Foto) Suche
Über das Mobile Warnsystem wurde der Fund von Kampfmitteln gemeldet (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Soeren Stache
  • Entwarnung zur Weltkriegsbombe in Kaldenkirchen (Viersen)
  • Leitstelle gab Meldung heute um 19:45 Uhr
  • Warnung hatte Gefahrenstufe "gering"

Anwohner und Betroffene der vorher herausgegebenen Warnung für die Region Viersen werden darüber informiert, dass es mittlerweile eine Entwarnung zur Weltkriegsbombe gibt. Die Leitstelle hatte die Situation zuvor als gering gefährlich beurteilt.

Kampfmittelfund in Nettetal - Kaldenkirchen - Kaldenkirchen

Heute hat die Leitstelle um 19:45 Uhr eine Entwarnung herausgegeben. Diese gilt im Bundesland Nordrhein-Westfalen, für Viersen:

"Dies ist die Entwarnung zur Warnung 'Kampfmittelfund in Nettetal - Kaldenkirchen - Kaldenkirchen' vom 29.06.2026 15:56:25 gesendet durch Leitstelle Kreis Viersen."

Die ursprüngliche Warnung war: "Es folgt eine wichtige Information der Stadt Nettetal In Nettetal - Kaldenkirchen auf der Straße ' An der Kleinbahn', kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei. Weitere Informationen erhalten Sie an der Betreuungsstelle Jahnstraße 27 dortige Schule, oder auf dem Internetportal der Stadt Nettetal. Folgende Straßen in Kaldenkirchen sind von der Evakuierung betroffen: An der Kleinbahn, Dahlweg, Herrenpfad, Industriestraße, Poststraße, Schwanenhaus, Zillessen-Allee, Montel-Allee." (Quelle: Leitstelle Kreis Viersen)

+++ Dieser Artikel wurde basierend auf Daten des "Modularen Warnsystems" (MoWaS) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe erstellt. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden Meldungen automatisiert erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen.+++

/roj/news.de

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