Polizeieinsatz Berlin-Mitte, 21.05.2026: Angriff am Alexanderplatz mit transphobem Hintergrund
In Berlin meldete die Polizei ein aktuelles Vergehen in Mitte. Informationen zum Vorfall finden Sie hier.
Erstellt von Team Datenjournalismus - Uhr
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Gestern Abend kam es in Mitte zu mutmaßlich transphoben Beleidigungen und körperlichen Angriffen auf zwei Transpersonen. Dem bisherigen Ermittlungsstand zufolge wurden die 17- und 19 jährigen Personen gegen 22:30 Uhr von drei Tatverdächtigen im Alter von 16, 19 und 21 Jahren über den Alexanderplatz verfolgt und mehrfach aufgrund ihres Geschlechts beleidigt. Im weiteren Verlauf soll der 16 jährige Tatverdächtige der 17 jährigen Person mehrfach ins Gesicht gespuckt und eine Flasche nach ihr geworfen haben. Die Flasche traf sie am Oberkörper – sie erlitt eine Hautrötung und Schmerzen. Eine ärztliche Versorgung wurde abgelehnt. Anschließend soll derselbe Tatverdächtige zwei große Bierflaschen in Richtung der 19 jährigen Person geworfen und diese am linken Arm getroffen haben. Die unverletzt gebliebene 19 Jährige alarmierte daraufhin die Polizei. Einsatzkräfte des Abschnitts 57 nahmen alle drei Tatverdächtigen vorläufig fest. Nach der Feststellung ihrer Identitäten in einem Polizeigewahrsam wurden sie entlassen. Der Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin führt die weiteren Ermittlungen.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Polizei Berlin. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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roj/news.de
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