Polizei-News Flughafen Köln/Bonn, 11.05.26: Bundespolizei entdeckt Schreckschusswaffe im Handgepäck am Flughafen Köln/Bonn

Die Polizei informiert über ein aktuelles Vergehen in Flughafen Köln/Bonn. Was ist zur Zeit bekannt?

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Die Polizei berichtet über einen aktuellen Fall (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei berichtet über einen aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Bernd Wüstneck

Bei der Luftsicherheitskontrolle am Flughafen Köln/Bonn haben Einsatzkräfte der Bundespolizei am Sonntag eine Schreckschusspistole im Handgepäck eines Reisenden festgestellt.

Der 23-jährige deutsche Staatsangehörige wollte die Waffe offenbar unbeabsichtigt mit auf seine Reise nehmen.

Der Fund erfolgte am Nachmittag an einer Kontrollspur im Terminalbereich. Mitarbeitende der Luftsicherheitskontrolle bemerkten die Pistole während der Durchleuchtung des Handgepäcks und informierten umgehend die Bundespolizei.

Gegenüber den eingesetzten Beamten gab der Mann an, die Schreckschusswaffe versehentlich im Handgepäck vergessen zu haben. Einen erforderlichen Waffenschein konnte er jedoch nicht vorweisen.

Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Der Beschuldigte wurde zur weiteren Sachbearbeitung zur Dienststelle gebracht. Die Schreckschusspistole stellten die Einsatzkräfte sicher.

Nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen wurde der Mann wieder entlassen.

Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Waffen, Schreckschusswaffen sowie gefährliche Gegenstände im Hand- und Reisegepäck an Flughäfen erhebliche Sicherheitsrisiken darstellen und strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können. Reisende sollten ihr Gepäck daher vor Reiseantritt sorgfältig kontrollieren.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeidirektion Sankt vom 11.05.2026 gegen 08:34 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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