Polizei-News Rügen, 08.05.26: Betrug verursacht 43.000 Euro Schaden

Ein Fall von Betrug wurde aktuell von der Polizei in Rügen gemeldet. Was ist zur Zeit bekannt?

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Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Marijan Murat

Am gestrigen Tag, 07. Mai 2026, wandte sich ein 56-jähriger Deutscher an die Beamten des Polizeirevieres in Sassnitz, um einen Betrug anzuzeigen.

Nach bisherigen Erkenntnissen erhielt er am Morgen eine E-Mail, die vermeintlich von seinem Chef stammte. In dieser wurde er aufgefordert 43.000 Euro vom Firmenkonto auf ein portugiesisches Konto zu überweisen.Da ihm diese Aufforderung, aufgrund des Arbeitsgegenstandes der Firma, nicht unseriös vorkam, überwies er die geforderte Summe auf das angegebene Konto.

Erst nach der getätigten Überweisung prüfte der 56-Jährige zufällig, ob die E-Mail des Absenders mit der E-Mail seines Chefs übereinstimme. Daraufhin musste er feststellen, dass dies nicht der Fall war und vermutete einen Betrug.

Immer wieder nutzen Kriminelle digitale Wege, um illegal an Geld zu gelangen. Die Polizei rät daher:

  • Seien Sie skeptisch!

  • Vor allem im Internet oder in E-Mails können Kriminelle oft den Schein von Seriosität wahren.

  • Prüfen Sie Absender von Mails und gleichen Sie diese mit Ihnen bekannten E-Mail Adressen ab.

  • Kontaktieren Sie gegeben falls den vermeintlichen Absender der Mail und prüfen Sie, ob dieser wirklich für den Auftrag verantwortlich ist.

  • Wenden Sie sich im Zweifelsfall an die Polizei.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidium Neubrandenburg vom 08.05.2026 gegen 11:16 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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