Polizei-News Kehl, 23.04.26: Einreise entgegen eines Einreise- und Aufenthaltsverbots

Ein Fall von unerlaubter Einreise und Aufenthalt wurde aktuell von der Polizei in Kehl gemeldet. Was ist zur Zeit bekannt?

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Am Mittwochabend (22.04.26) kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen 38-Jährigen am Bahnhofsvorplatz in Kehl. Der Mann konnte sich gegenüber den Beamten nicht ausweisen und gab an, zu Fuß über die Trambrücke eingereist zu sein. Er begleitete die Beamten zur Klärung seiner Identität zur Dienststelle. Der Abgleich seiner Daten ergab, dass der eritreische Staatsbürger bereits am selben Tag versucht hatte unerlaubt mittels Fernzug nach Deutschland einzureisen. Gegen ihn bestand zudem ein seit 2019 für acht Jahre gültiges Einreise- und Aufenthaltsverbot. Ihn erwartet nun erneut eine Anzeige wegen unerlaubter Einreise ohne Pass oder erforderlichen Aufenthaltstitel sowie unerlaubte Einreise entgegen eines Einreise- und Aufenthaltsverbots. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Frankreich zurückgeschoben.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeiinspektion Offenburg vom 23.04.2026 gegen 11:58 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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