Polizei-News Kehl, 26.03.26: Versuchte unerlaubte Einreise mit gefälschtem Dokument

Ein Fall von unerlaubter Einreise und Aufenthalt wurde aktuell von der Polizei in Kehl gemeldet. Was ist bisher bekannt?

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Raub für das Presseportal Bild: Adobe Stock / pattilabelle

Am Mittwochnachmittag (25.03.26) kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen Fernzug beim Sonderhalt in Kehl. Dabei wies sich ein 35-Jähriger mit einem luxemburgischen Aufenthaltstitel und einem togolesischen Reisepass aus. Beide Dokumente enthielten jedoch nicht die selben Personalien. Zur Klärung seiner Identität begleitete er die Beamten zur Dienststelle. Bei der dortigen Durchsuchung zeigte er den Beamten ein Foto eines beninischen Passes, dessen Personalien mit denen des Aufenthaltstitels übereinstimmten. Zudem führte er weitere Dokumente mit diesen Personalien mit sich. Es bestand der Verdacht der Urkundenfälschung, weshalb ihm die Einreise in das Bundesgebiet verweigert wurde. Der beninische Staatsangehörige wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen nach Frankreich zurückgewiesen und erhält ein 3-jähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot. Das gefälschte Dokument wurde sichergestellt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeiinspektion Offenburg vom 26.03.2026 gegen 11:24 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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