Polizei-News Frankenthal, 24.03.26: 30 neue Sicherheitsberaterinnen und Sicherheitsberater für Seniorinnen und Senioren ausgebildet

Die Polizei informiert über einen aktuellen Diebstahl in Frankenthal. Was ist zur Zeit bekannt?

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Die Polizei informiert über einen aktuellen Unfall (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei informiert über einen aktuellen Unfall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Christian Charisius

Polizeipräsidium Rheinpfalz stärkt ehrenamtliche Präventionsarbeit in der Vorder- und Südpfalz

Das Polizeipräsidium Rheinpfalz hat am Montag und Dienstag dieser Woche 30 neue Sicherheitsberaterinnen und Sicherheitsberater für Seniorinnen und Senioren (SfS) ausgebildet. Die zweitägige Schulung in Frankenthal richtete sich an ehrenamtlich Engagierte aus der Vorder- und Südpfalz.Die Teilnehmenden erwarben fundierte Kenntnisse zu kriminal- und verkehrspräventiven Themen wie Trickdiebstahl, Betrugsmaschen zum Nachteil älterer Menschen, Sicherheit an der Haustür und im öffentlichen Raum sowie Verkehrssicherheit. Neben der Polizei wirkten auch die Verkehrswacht, der Verbraucherschutz und der Weiße Ring als Referenten mit. Die Ausbildung orientiert sich an den landesweiten Standards für SfS in Rheinland-Pfalz.Der Oberbürgermeister der Stadt Frankenthal, Dr. Nicolas Meyer, Polizeivizepräsident Martin Kuntze und Michael Lerch, der Leiter der Zentralen Prävention des Polizeipräsidiums Rheinpfalz, begrüßten die angehenden Sicherheitsberaterinnen und Sicherheitsberater.Der Leiter der Zentralen Prävention, Michael Lerch, hob die Bedeutung des Ehrenamts hervor: "Wer sich als Sicherheitsberaterin oder Sicherheitsberater einbringt, übernimmt Verantwortung für andere Menschen und leistet einen wertvollen Beitrag für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft."

Aufgaben der Sicherheitsberaterinnen und SicherheitsberaterSfS sind ehrenamtliche Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in ihren Kommunen. Sie fungieren als Bindeglied zwischen älteren Menschen, der Polizei, der Verwaltung und weiteren Hilfsorganisationen. Ihr Ziel ist es, das Sicherheitsgefühl älterer Menschen zu stärken, sie sachlich über Gefahren im Alltag aufzuklären und ihnen konkrete Hilfestellungen zur Vermeidung von Straftaten und Unfällen zu geben. Die Polizei ist für die inhaltliche Ausgestaltung der Aus- und Fortbildung gemäß den landesweiten Mindeststandards verantwortlich.Mit der aktuellen Ausbildung wächst das Netzwerk der ehrenamtlich Engagierten in der Vorder- und Südpfalz weiter. Das Polizeipräsidium Rheinpfalz dankt allen Teilnehmenden für ihre Bereitschaft, sich künftig für die Sicherheit älterer Menschen in ihren Kommunen einzusetzen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidium Rheinpfalz vom 24.03.2026 gegen 16:07 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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