Fund Weltkriegsbombe Dresden heute: Bombenfund in Dresden

Für die Region Dresden wurde eine Warnung wegen eines Funds einer Weltkriegsbombe herausgegeben. Wie gefährlich die Lage ist und wie Sie sich am besten verhalten, erfahren Sie hier.

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Über das Mobile Warnsystem wurde der Fund von Kampfmitteln gemeldet (Symbolbild). (Foto) Suche
Über das Mobile Warnsystem wurde der Fund von Kampfmitteln gemeldet (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Soeren Stache
  • Warnung zu dem Fund einer Weltkriegsbombe in Dresden
  • Meldezeit: Heute, der 10.03.2026, 19:00 Uhr
  • Meldung gilt sofort, mit der Gefahrenstufe "gering"

Im Kreis Dresden warnt die Leitstelle ihre Bevölkerung vor dem Fund einer Weltkriegsbombe. Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg können noch immer gefährlich sein und detonieren. Bitte sorgen Sie für Ihre Sicherheit und folgen Sie den Empfehlungen der Behörden.

Bombenfund in Dresden - Evakuierung am 11. März erforderlich- Dresden - Dresden

Heute hat die Leitstelle um 19:00 Uhr eine Warnung herausgegeben. Diese gilt im Bundesland Sachsen, für Dresden.

"Bei Sondierungsarbeiten an der Carolabrücke wurde heute ein Kampfmittel gefunden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst wird am 11. März die Entschärfung durchführen. Evakuierung: Alle Personen im festgelegten Evakuierungsbereich (siehe Karte) müssen den Bereich am Mittwoch, 11. März 2026 bis 09:00 Uhr verlassen haben. Alle weiteren Informationen, Notunterkünfte usw. finden Sie unter www.dresden.de/bombe Mobilitätseingeschränkte Personen, welche Unterstützung benötigen, kontaktieren bitte das Bürgertelefon unter (0351) 488 76 66." (Quelle: Integrierte Regionalleitstelle Dresden)

Beim Fund einer Weltkriegsbombe wird in der Regel das Gebiet um die Fundstelle großflächig evakuiert. Ein Entschärfungsteam wird nach der Evakuierung die Bombe unschädlich machen: Etwa mithilfe der Durchtrennung des Zündmechanismus oder einer kontrollierten Sprengung des Blindgängers.

Die Gefahr wurde als gering eingestuft, doch beachten Sie trotzdem die nötigen Verhaltensregelungen, um mögliche Verletzungen, Schäden oder Unannehmlichkeiten zu verhindern oder zumindest zu verringern.

So sollten Sie sich bei dem Fund einer Weltkriegsbombe verhalten

Im Fall eines Funds einer Weltkriegsbombe empfiehlt das zuständige Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) Folgendes:

  • Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
  • Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.

Sie erfahren bei uns sofort, sobald eine Entwarnung zu dem Vorfall gegeben wird.

+++ Dieser Artikel wurde basierend auf Daten des "Modularen Warnsystems" (MoWaS) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe erstellt. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden Meldungen automatisiert erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen.+++

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