Polizei-News Freiburg, 06.03.26: Lörrach: Verdacht auf Drogenhandel und räuberische Erpressung, Tatverdächtiger in Haft

Ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde aktuell von der Polizei in Freiburg gemeldet. Was ist heute passiert?

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Die Polizei berichtet über einen aktuellen Fall (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei berichtet über einen aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Armin Weigel

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lörrach und des Polizeipräsidiums Freiburg

Die Staatsanwaltschaft Freiburg - Zweigstelle Lörrach - führt ein Ermittlungsverfahren gegen einen 19-jährigen Mann wegen des Verdachts des bandenmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln und Cannabisprodukten. In diesem Zusammenhang steht der 19-Jährige zudem in Verdacht, am 24.02.2026 in Lörrach einen Mann unter Verwendung eines gefährlichen Werkzeugs erpresst zu haben.

Nachdem das Amtsgericht Lörrach mehrere Durchsuchungsbeschlüsse sowie einen Haftbefehl erlassen hatte, wurden am Freitag, 27.02.2026, unter Federführung des Kriminalkommissariats Lörrach in einer konzertierten Aktion insgesamt drei Wohnungen im Landkreis Lörrach und eine Wohnung im Landkreis Waldshut durchsucht. In einer dieser Wohnungen erfolgte durch Spezialkräfte die Festnahme des 19-jährigen Tatverdächtigen. Bei den Durchsuchungen wurden zudem Cannabisprodukte beschlagnahmt und weitere Gegenstände sichergestellt, die als Beweismittel in Betracht kommen.

Der Tatverdächtige befindet sich seit dem 28.02.2026 in der Justizvollzugsanstalt Freiburg in Untersuchungshaft.

Die Ermittlungen dauern an. Es wird darauf hingewiesen, dass bis zum Vorliegen einer etwaigen rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung gilt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidium Freiburg vom 06.03.2026 gegen 14:54 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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