Polizei-News Kiel / Kreis RD-Eck / Kreis Plön / NMS, 04.03.26: Mehrere Durchsuchungen wegen Verstößen gegen das Betäubungs- und Arzneimittelgesetz

Ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde aktuell von der Polizei in Kiel / Kreis RD-Eck / Kreis Plön / NMS gemeldet. Was ist bisher bekannt?

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Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Marcus Brandt

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel

Gestern durchsuchten Einsatzkräfte insgesamt 37 Objekte in mehreren Kieler Stadtteilen, in Neumünster sowie in den Kreisen Rendsburg-Eckernförde und Plön. Hintergrund waren umfangreiche Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Betäubungs- und Arzneimittelgesetz.

Vorausgegangen waren Monate lange Ermittlungen des zuständigen Kommissariats 17 der Bezirkskriminalinspektion Kiel gegen insgesamt 35 Beschuldigte.Diese stehen im Verdacht des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungs- und Arzneimitteln. Anders als bei den großangelegten Durchsuchungen im Kieler Stadtteil Gaarden am 17. Februar, richteten sich die heutigen Maßnahmen nicht gegen den organisierten Betäubungsmittelhandel.

Die Ermittlerinnen und Ermittler haben sich dafür entschieden, auch zum Zwecke der Ressourcenschonung, die Durchsuchungen aus 35 einzelnen Verfahren an einem Tag durchzuführen.

Die Einsatzkräfte stellten diverse Beweismittel, darunter Betäubungsmittel, verschreibungspflichtige Arzneimittel und Falschgeld in vierstelliger Höhe sicher.Aufgrund des noch laufenden Ermittlungsverfahrens werden keine detaillierteren weiteren Auskünfte gegeben.

Der Großteil der Durchsuchungsobjekte befand sich in unterschiedlichen Stadtteilen im gesamten Kieler Stadtgebiet. Weitere Durchsuchungsobjekte lagen in Neumünster sowie den Kreisen Rendsburg-Eckernförde und Plön. Einsatzkräfte des Landeskriminalamtes Kiel sowie der Polizeidirektion Neumünster waren unterstützend im Einsatz.An verschiedenen Durchsuchungsobjekten, sowie zur schnellen Beantragung strafprozessualer Folgemaßnahmen, nahmen vier Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie drei Referendarinnen und Referendare der Staatsanwaltschaft Kiel an dem Einsatz teil.

Der Einsatz war gegen 12:00 Uhr beendet.Der Gesamteinsatzleiter Kriminaloberrat Alexander Beckmann dankt allen Einsatzkräften und Beteiligten für die professionelle und reibungslose Einsatzwahrnehmung.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Polizeidirektion Kiel vom 04.03.2026 gegen 11:45 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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