Polizei-News Aachen, 30.01.26: Gefährlicher Fund bei Kontrolle - Pistole und Munition durch Bundespolizei beschlagnahmt

Die Polizei informiert über ein aktuelles Vergehen in Aachen. Alle bekannten Details zum Fall.

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Aktuelle Polizeimeldung: Blaulichtreport Bild: Adobe Stock / Karl-Heinz H

In der Nacht zu Donnerstag (29.01.2026) haben Beamte der Bundespolizei in Aachen auf der BAB 4 eine Schreckschusswaffe und 42 Schuss Munition beschlagnahmt.

Beamte der Bundespolizei kontrollierten in der Nacht zu Donnerstag auf der Autobahn 4, am Rastplatz Aachener Land Süd, einen 35-jährigen ungarischen Staatsangehörigen. Dieser war zuvor mit seinen beiden Begleitpersonen aus den Niederlanden eingereist. Im Rahmen einer durchgeführten Fahrzeugdurchsuchung stellten die Beamten im Handschuhfach eine Waffe in einem Gürtelholster mit dazugehöriger Munition (42 Patronen) fest. Nach Prüfung durch die Beamten, handelt es sich bei der Waffe um eine Schreckschusspistole mit ungarischem Prüfsiegel. Bei der dazugehörigen Munition handelt es sich um 9 mm Patronen. Die aufgefundene Pistole zählt zu einem verbotenen Gegenstand, weshalb der 35-Jährige eigentlich für das Führen in Deutschland einen kleinen Waffenschein benötigt.

Einen kleinen Waffenschein konnte der Mann nicht vorweisen. Somit verstößt der Ungare gegen das Waffengesetz und muss sich einem Strafverfahren stellen.

Im Zuge dessen, wurde die Schreckschusswaffe sowie die Munition durch die Beamten der Bundespolizei beschlagnahmt. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde dem Mann die Weiterreise gestattet. Er muss jetzt mit einer Strafanzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz rechnen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeidirektion Sankt vom 30.01.2026 gegen 13:24 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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