Polizei-News Flensburg, 28.01.26: Schockanrufe durch falsche Polizeibeamte in Flensburg

Ein Verkehrsunfall wurde aktuell von der Polizei in Flensburg gemeldet. Alle bekannten Details zum Fall.

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Die Polizei informiert über einen aktuellen Unfall (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei informiert über einen aktuellen Unfall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Friso Gentsch

Seit Mittwochmorgen (28.01.26) gehen bei der Leitstelle der Polizei wieder vermehrt Hinweise über sogenannte Schockanrufe durch angebliche Familienmitglieder von Angerufenen und falsche Polizeibeamte ein. Hauptsächlich betroffen ist diesmal der Bereich Flensburg.

Die sogenannten "Schockanrufer" sind Betrüger, die am Telefon die Notlage eines Familienmitglieds vorgaukeln, für die sie in der Folge unter verschiedenen Vorwänden einen hohen Geldbetrag fordern. Geschildert wird zum Beispiel, dass ein naher Angehöriger in einen schweren Unfall, zumeist mit tödlichem Ausgang, verwickelt ist und nun sogar Haft drohe. Zur Vermeidung einer Inhaftierung wird von den Angerufenen zumeist ein Geldbetrag oder die Aushändigung von Wertgegenständen für eine zu leistende Kaution gefordert. Eine nachträgliche Rückerstattung des Geldbetrages wird hierbei von den Betrügern teilweise in Aussicht gestellt.

Tipps Ihrer Polizei:

Seien Sie misstrauisch, wenn ein unbekannter Anrufer Sie mit einem beunruhigenden Sachverhalt - wie etwa dem Unfall eines Angehörigen - konfrontiert und Geld von Ihnen fordert! Hinterfragen Sie die Richtigkeit der Angaben und nehmen Sie umgehend selbst Kontakt mit Ihren Angehörigen auf!Informieren Sie im Zweifelsfall immer die Polizei! Bitte informieren Sie

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Polizeidirektion Flensburg vom 28.01.2026 gegen 11:17 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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