Polizei-News Frankfurt/Main, 09.01.26: Einreise trotz bestehendem Einreise- und Aufenthaltsverbot - Venezolanerin abgeschoben
Die Polizei informiert über eine aktuelle Fahndung in Frankfurt/Main. Was ist bisher bekannt?
Erstellt von Team Datenjournalismus - Uhr
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Dank eines Fahndungshinweises nahmen Bundespolizisten am Flughafen Frankfurt am 8. Januar eine venezolanische Staatsangehörige bei ihrer Ankunft aus Madrid/Spanien fest, da sie nicht nach Deutschland einreisen darf.
Gegen die 39-Jährige liegt seit Oktober 2024 ein Einreise- und Aufenthaltsverbot vor. Grund des Verbots ist der Verdacht der beabsichtigten Ausübung der Prostitution.
Die Frau ist in der Vergangenheit bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten, da sie versuchte ohne gültigen Aufenthaltstitel nach Deutschland einzureisen. Nachdem ein erneuter Einreiseversuch im Oktober 2024 erfolgte, wurde das Einreise- und Aufenthaltsverbot gegen sie verhängt.
Da sie nun gegen dieses Verbot verstoßen hat, leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren ein und ordneten die Abschiebung der Frau nach Spanien an.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeidirektion Flughafen vom 09.01.2026 gegen 11:50 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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