Polizei-News Potsdam, 08.01.26: Erneuter Schwerpunkteinsatz der Bundespolizei an gewaltbelasteten Bahnhöfen

Ein Vergehen wurde aktuell von der Polizei in Potsdam gemeldet. Was ist heute passiert?

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Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Soeren Stache

Die Bundespolizei verstärkt vom 9. bis 11. Januar 2026 erneut ihre Präsenz an mehr als zehn Großstadtbahnhöfen in Deutschland und knüpft hiermit an den Einsatzerfolg der Maßnahmen des Jahres 2025 an. Abermals rücken hierbei insbesondere die Bahnhöfe in den Fokus, die immer wieder durch eine erhöhte Zahl von Gewaltdelikten auffallen.

Ziel auch des dritten bundesweiten Schwerpunkteinsatzes ist es , Straftaten zu verhindern, Tatverdächtige frühzeitig zu erkennen und insbesondere das Sicherheitsgefühl der Reisenden sowie der Beschäftigten im Bahnbereich nachhaltig zu stärken. Die Kräfte der Bahnhofsdienststellen werden dabei durch zusätzliche Einsatzkräfte u.a. aus der Bundesbereitschaftspolizei unterstützt - ohne die derzeit laufenden Maßnahmen an den Binnenlandgrenzen zu reduzieren.

Analog zum Vorjahr erfolgen die Maßnahmen unter der Führung der jeweiligen Bundespolizeidirektionen. Vorgesehen sind hierbei verstärkte Streifen im und um die Bahnhöfe sowie lageangepasste Kontrollmaßnahmen in enger Zusammenarbeit mit den beteiligten Sicherheitspartnern, wie der Deutschen Bahn AG und den Polizeien der Länder.

Als Teil eines bundesweiten Sicherheitskonzepts zur Verhinderung von Gewaltdelikten im Bahnumfeld setzt die Bundespolizei ein klares Zeichen gegen Gewalt und Störungen im Bahnbereich.

Nachstehende Übersicht zeigt eine Auswahl von Bahnhöfen, an denen die Bundespolizei Schwerpunktmaßnahmen trifft (siehe Bild).

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Bundespolizeipräsidium vom 08.01.2026 gegen 12:51 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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