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Stromausfall Klötze aktuell am 24.02.2024: DIESE Störungen liegen vor

Am Freitagnacht hat sich in Klötze im Postleitzahlengebiet 38486 ein Ausfall der Stromversorgung ereignet. Auch weitere Teile in der Umgebung sind momentan von Störungen im Stromnetz betroffen. Alle Informationen zum Stromausfall in Klötze, der seit 23.02.24 besteht und wo Sie Hilfe finden, lesen Sie hier auf news.de

Im Haus ist es auf einmal dunkel, was nun? Stromausfälle haben vielfältige Ursachen. (Foto) Suche
Im Haus ist es auf einmal dunkel, was nun? Stromausfälle haben vielfältige Ursachen. Bild: Adobe Stock / Evgen

Störungen und Wartung in Klötze aktuell

Nur rund 17 Minuten im Jahr treten in einem durchschnittlichen sachsen-anhaltischen Haushalt Probleme mit der Stromversorgung auf. Meistens ist hier die Rede von nur sehr lokal begrenzten Niederspannungsstörungen. Das deutsche Stromnetz funktioniert in aller Regel sehr gut, das gilt auch für Klötze. Wie das Portal Störungsauskunft.de berichtet, bestehen für Klötze derzeit sogar 2 Störungen mit Zuständigkeit des Netzbetreibers Avacon AG. In der folgenden Übersicht finden Sie alle Infos zu den Störungsmeldungen in der Region.

Folgende Störungen liegen aktuell am 24.02.2024 in Klötze vor

Im Versorgungsgebiet Zum Scharfenberg (und im Umkreis von ca. 1 km) in Jahrstedt, Klötze (PLZ 38486, Altmarkkreis Salzwedel) des Betreibers Avacon AG liegt temporär eine Störung vor. Probleme bestehen hier seit 23.02.2024, 04:41 Uhr. Derzeit wird nach der Ursache gesucht, was voraussichtlich noch bis etwa 01:00 Uhr andauern kann.

Zusätzlich erstrecken sich Netzprobleme über das Gebiet Steimker Straße (und im Umkreis von ca. 1 km) in Böckwitz, Klötze (PLZ 38486, Altmarkkreis Salzwedel). Hierzu liegen leider keine Detailinformationen vom verantwortlichen Netzverwalter Avacon AG vor. Seit 23.02.2024 um 07:21 Uhr sind Schwierigkeiten bekannt. Ein Technikerteam ist im Einsatz, die Wiederherstellung soll so schnell wie möglich erfolgen.

(Stand von: 24.02.2024, 01:01 Uhr)

Stromausfall in Klötze melden: Wie finde ich heraus, wer im Falle einer Störung für die Behebung verantwortlich ist?

Sollten Sie von einem Stromausfall betroffen sein, bewahren Sie zunächst Ruhe und überprüfen Sie, ob beispielsweise wegen Überlast eine Sicherung im Sicherungskasten ausgelöst wurde. Melden Sie einen Stromausfall nicht sofort den Rettungsleitstellen von Polizei oder Feuerwehr, meist liegt kein Notfall vor. Die richtige Adresse ist daher Ihr Energieversorger.

Hier gelangen Sie zur Störungsauskunft Ihres Netzbetreibers Avacon.

Vorbereitet auf den Fall der Fälle: Wie Sie sich für einen Stromausfall wappnen können

Auch wenn das deutsche Stromnetz sehr zuverlässig funktioniert, ist keiner von uns vor Netzproblemen oder gar einem Stromausfall gefeit. Eine solide Vorbereitung auf den Ernstfall ist deshalb durchaus sinnvoll und bedarf keines großen Aufwandes. Was also kann man tun, um derartige Vorfälle optimal meistern zu können?

Sollte man tatsächlich länger keinen Zugriff mehr auf das Stromnetz haben, ist es ratsam, zumindest die batterie- und akkubetriebenen Geräte im Haushalt, wie etwa Handys oder Haushaltsgeräte möglichst sparsam einzusetzen. Wenn der Strom weg ist, so gibt es in aller Regel natürlich auch keine Beleuchtung mehr. Achten Sie darauf, etwaige alternative Lichtgeber (Taschenlampe, Kerzen, etc.) in der Schublade zu haben. Auch mit einer zusätzlichen unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) etwa als Variante mit Schuko-Steckdosen zur Vermeidung von Datenverlusten ist man gut beraten. Das gilt für kleinere Geräte mit einer Powerbank. Nicht nur als Hobby-Camper bietet es sich außerdem an, einen kleinen Gaskocher im Haus zu haben, dazu möglichst einen Vorrat an nahrhaften und einfach zu verarbeitenden Lebensmitteln. Insbesondere in Gegenden mit strombetriebener Stromversorgung empfielt es sich, immer eine ausreichende Menge an Wasserflaschen vorrätig zu haben. Auch und besonders wenn man selbst von der Versorgung medizinischer Geräte abhängig sind, ist es dringend angeraten, sich vorab Gedanken über den Ernstfall zu machen.

Der große Blackout in Italien

Europa blieb bisher weitesgehend von flächendeckenden Störungen im Stromnetz verschont. Bereits im Jahr 2003 sorgte jedoch ein Zwischenfall in Italien für Schlagzeilen. An einem Sonntag im September war das gesamte Land mehrere Stunden ohne Strom, inklusive der italienischen Inseln waren insgesamt 56 Millionen Menschen betroffen. Sogar der Bahn- und Flugverkehr war zeitweise lahmgelegt. Zehntausende Sonntagspendler und Reisende strandeten an Bahnhöfen und Flughäfen. Sogar 3 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Blackout mussten verzeichnet werden. Am selben Abend war dann der Strom wieder da. Als Ursache für den Ausfall wurde damals eine Panne in der Schweiz genannt, wo eine Hochspannungsleitung ausgefallen war.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis aktueller Daten KI-gestützt erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

roj/news.de

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