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Stromausfall Ronnenberg aktuell am 12.04.2024: HIER bestehen Störungen im Stromnetz

In Ronnenberg ist am Donnerstag in den Abendstunden im Gebiet PLZ 30952 der Strom ausgefallen. Alle Mitteilungen zum Stromausfall in Ronnenberg, der seit 11.04.24 besteht und was jetzt zutun ist, lesen Sie hier auf news.de

Im Haus ist es auf einmal dunkel, was nun? Stromausfälle haben vielfältige Ursachen. (Foto) Suche
Im Haus ist es auf einmal dunkel, was nun? Stromausfälle haben vielfältige Ursachen. Bild: Adobe Stock / Evgen

Störungen und Wartung in Ronnenberg aktuell

Wie das Portal Störungsauskunft.de berichtet, besteht für Ronnenberg derzeit eine Meldung zu Störungen. Der verantwortliche Stromnetzbetreiber ist Avacon AG. Nur rund 10 Minuten im Jahr treten in einem durchschnittlichen niedersächischen Haushalt Probleme mit der Stromversorgung auf. Meistens ist hier die Rede von nur sehr lokal begrenzten Niederspannungsstörungen. Das deutsche Stromnetz funktioniert also in aller Regel sehr gut, das gilt auch für Ronnenberg. In der folgenden Übersicht finden Sie alle Infos zu den Störungsmeldungen in der Region.

Folgende Störungen liegen aktuell am 12.04.2024 in Ronnenberg vor

Betroffen von Strom-Störungen sind seit 11.04.2024 um 18:14 Uhr Anwohner im Bereich Im Sacke (und im Umkreis von ca. 1 km) in Ronnenberg, Ronnenberg (PLZ 30952, Region Hannover). Mögliche Ausfälle sind bisher lokal begrenzt. Der zuständige Stromnetzbetreiber Avacon AG gibt dazu keine weiteren Details bekannt. Es kann in diesem Zusammenhang zu Einschränkungen für die Betroffenen kommen, über das voraussichtliche Ende der Arbeiten liegen jedoch keine Infos vor.

(Letzte Aktualisierung: 12.04.2024, 07:36 Uhr)

Stromausfall in Ronnenberg melden: Wohin kann ich mich bei Stromausfällen wenden?

Sollten Sie von einem Stromausfall betroffen sein, bewahren Sie zunächst Ruhe und überprüfen Sie, ob beispielsweise wegen Überlast eine Sicherung im Sicherungskasten ausgelöst wurde. Melden Sie einen Stromausfall nicht sofort den Rettungsleitstellen von Polizei oder Feuerwehr, meist liegt kein Notfall vor. Die richtige Adresse ist daher Ihr Energieversorger.

Hier gelangen Sie zur Störungsauskunft Ihres Netzbetreibers Avacon.

Als der Strom nach Deutschland kam

Die Geschichte der deutschen Stromversorgung begann Ende des 19. Jahrhunderts mit der Elektrifizierung von Großstädten. Die ersten Stromnetze wurden für die Straßenbeleuchtung genutzt. Die Technologie wurde schnell weiterentwickelt, und es wurden immer mehr Stromnetze gebaut. 1891 fand die erste Drehstromübertragung über eine Strecke von 176 Kilometern statt, was die Versorgung von Städten aus der Ferne ermöglichte. In den 1920er Jahren wurde die Elektrifizierung des Landes vorangetrieben, und immer mehr Wohnungen wurden mit Strom versorgt. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Stromnetz stark beschädigt, aber in den Nachkriegsjahren wurde es schnell wieder aufgebaut. In den 1950er Jahren wurde das Stromnetz modernisiert und erweitert, um den steigenden Bedarf an Elektrizität zu decken. In den 1970er Jahren wurde der Ausbau von Kernkraftwerken vorangetrieben, was zu einer weiteren Erweiterung des Stromnetzes führte. Heute ist das Stromnetz in Deutschland eines der größten und modernsten der Welt und spielt eine wichtige Rolle bei der Umstellung auf erneuerbare Energien.

Blackout-Szenario: Wenn der große Zusammenbruch kommt

Die Abhängigkeit der modernen Gesellschaften vom Strom ist mittlerweile sehr groß. Direkt nach einem großflächigen Blackout wäre dies für uns spürbar. Kommunikationsquellen wie Fernsehen und Internet funktionieren dann nicht mehr, auch unsere Handys sind nach wenigen Stunden nicht mehr nutzbar. Ampelanlagen und EC-Automaten fallen aus, Krankenhäuser laufen unter Notstrom. Bereits in den ersten Tagen nach dem Kollaps stellen sich ernstzunehmende hygiensche Probleme in medizinischen Einrichtungen und Mastbetrieben ein, die Wasser- und Müllentsorgung bricht zusammen. Nach und nach gehen in Supermärkten und in den Privathaushalten die Lebensmittelreserven zur Neige. In dieser kritischen Lage steigt die Panik in der Bevölkerung und auch die Kriminalität nimmt zu. Nach etwa einer Woche müssen auch die letzten Großrechenzentren aufgeben. In diesem Worst-Case-Szenario droht schließlich in Deutschlands Atomkraftwerken der Super-GAU, da eine ausreichende Kühlung der Reaktoren nicht mehr gewährleistet werden kann.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis aktueller Daten KI-gestützt erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

roj/news.de

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