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Wartungen Bremerhaven aktuell am 01.03.2024: Wo momentan mit Störungen zu rechnen ist

Im Stadtteil Waldviertel in Bremerhaven laufen seit Donnerstagvormittag Wartungsroutinen am Stromnetz. Temporär muss mit Stromausfällen gerechnet werden. Auch in anderen Teilen Bremerhavens können Einschränkungen aufgrund von Netzarbeiten auftreten. Alle Meldungen über Arbeiten am Stromnetz in Bremerhaven seit 29.02.24 und wo jetzt mit einem Stromausfall zu rechnen ist, erfahren Sie hier auf news.de

Wartungsarbeiten an stromführenden Anlagen: Momentan kann es zu Störungen kommen. (Foto) Suche
Wartungsarbeiten an stromführenden Anlagen: Momentan kann es zu Störungen kommen. Bild: Adobe Stock / Eakrin

Störungen und Wartung in Bremerhaven aktuell

In Bremerhaven in Bremen sind Haushalte im Durchschnitt nur etwa 11 Minuten jährlich stromlos. Im gesamten Bundesgebiet ist das Stromnetz sehr resistent gegen Störungen. In den allermeisten Fällen liegen "nur" sehr lokal begrenzte Niederspannungsstörungen vor. Wie das Portal Störungsauskunft.de berichtet, sind in Bremerhaven derzeit an insgesamt 4 Standorten im Versorgungsgebiet von wesernetz Bremerhaven GmbH Wartungsarbeiten verzeichnet. In der folgenden Übersicht finden Sie alle Infos zu den Störungsmeldungen in der Region.

Diese Wartungen werden aktuell am 01.03.2024 in Bremerhaven durchgeführt

Seit 29.02.2024, 09:31 Uhr werden im Bereich Hans-Böckler-Straße in Waldviertel, Leherheide, Stadtbezirk Bremerhaven-Nord, Bremerhaven (PLZ 27578) routinemäßige Wartungsarbeiten im Auftrag von wesernetz Bremerhaven GmbH durchgeführt. Es kann momentan im Radius von ca. 300 m zu Störungen kommen, ein Ende der Arbeiten ist noch nicht absehbar. Live-Report des Netzbetreibers: "Geplante Abschaltung in: Hans-Böckler-Str.".

Für Dionysiusstraße in Lehe, Klushof, Stadtbezirk Bremerhaven-Nord, Bremerhaven (PLZ 27576) wurde über laufende Instandhaltungsmaßnahmen informiert. Es kann seit 29.02.2024, 11:32 Uhr in einem Radius von ca. 500 m zu temporären Ausfällen kommen. Revisionsarbeiten von wesernetz Bremerhaven GmbH laufen im Augenblick noch, eine zeitnahe Fertigstellung wird angestrebt.Der Stromversorger berichtet: "Geplante Abschaltung in: Dionysiusstr."

Für Bülkenstraße in Geestemünde, Geestendorf, Stadtbezirk Bremerhaven-Süd, Bremerhaven (PLZ 27570) wurde über laufende Instandhaltungsmaßnahmen informiert. Es kann seit 29.02.2024, 07:56 Uhr in einem Radius von ca. 500 m zu temporären Ausfällen kommen. Revisionsarbeiten von wesernetz Bremerhaven GmbH laufen im Augenblick noch, eine zeitnahe Fertigstellung wird angestrebt.Der Stromversorger berichtet: "Geplante Abschaltung in: Bülkenstr."

Für Bartelstraße in Geestemünde, Geestendorf, Stadtbezirk Bremerhaven-Süd, Bremerhaven (PLZ 27570) wurde über laufende Instandhaltungsmaßnahmen informiert. Es kann seit heute, 08:01 Uhr in einem Radius von ca. 300 m zu temporären Ausfällen kommen. Revisionsarbeiten von wesernetz Bremerhaven GmbH laufen im Augenblick noch, eine zeitnahe Fertigstellung wird angestrebt.Der Stromversorger berichtet: "Geplante Abschaltung in: Bartelstr."

(Stand: 01.03.2024, 12:41 Uhr)

Stromausfall in Bremerhaven melden: Wie finde ich heraus, wer im Falle einer Störung für die Behebung verantwortlich ist?

Vorab ist klarzustellen: Eine Unterbrechung des Stroms ist keineswegs immer gleich ein Notfall. Wählen Sie nur im Ernstfall die Notrufnummern der Polizei oder der Feuerwehr. Versuchen Sie vielmehr zunächst herauszufinden, ob das Problem zum Beispiel nur in Ihrer Wohnung besteht, etwa weil eine Sicherung in Ihrem Sicherungskasten herausgeflogen ist. Ist das nicht der Fall, dann suchen Sie die Seite für Strörungsmeldungen Ihres Stromnetzbetreibers auf und melden dort Ihren Vorfall.

Hier finden Sie die Entstörhotline von wesernetz Bremerhaven.

Wie verhält es sich mit dem deutschen Stromnetz?

Das deutsche Stromnetz ist sage und schreibe ca. 1,8 Millionen Kilometer lang. Damit der Strom dort ankommt, wo er verbraucht wird, existiert eine gut ausgebaute und in verschiedene Spannungsebenen aufgeteilte Netzinfrastruktur. Für die überregionale Verteilung im Höchstspannungsbereich sind die sogenannten Übertragungsnetzbetreiber oder kurz TSO, englisch für Transmission System Operators zuständig. In Deutschland gibt es vier Übertragungsnetzbetreiber, die sich geografisch gesehen das Bundesgebiet aufteilen: Tennet in der Nord-Süd-Achse von Schleswig-Holstein bis Bayern, Amprion im Westen, 50Hertz im Osten im Gebiet der neuen Bundesländer und TransnetBW in Baden-Württemberg. Über Umspannwerke sind deren Netze an die niederspannigeren der Verteilnetzbetreiber angebunden. Verteilnetzbetreiber sind die lokalen oder kommunalen Energieversorgungsunternehmen, wie beispielsweise die weit verbreiteten Stadtwerke, die letztendlich den Strom bis zu den Verbrauchern bringen.

Blackouts und die Ursachen

Häufig sind natürlich technische Probleme im Stromnetz die Ursache für einen Blackout. So kann es beispielsweise vorkommen, dass mehr Strom benötigt als erzeugt wird und die Sicherheitsmechanismen nicht mehr greifen, die das Netz stabilisieren sollen. Auch technische Defekte an Stromleitungen oder Anlagen können Stromausfälle nach sich ziehen. Nicht selten ist aber auch das Wetter schuld, oder besser gesagt Unwetter. Schlechte Wetterbedingungen wie Stürme und heftiger Schneefall können für oft frei stehende Strommasten gefährlich werden, Hochspannungsleitungen werden beschädigt oder vollständig abgerissen. Die USA spüren beispielsweise immer wieder die massive Kraft von Hurrikans, die vom Atlantik aufs nordamerikanische Festland ziehen und unter anderem auch Teile der Strominfrastruktur zerstören. Daneben sind auch Kriege und militärische Konflikte immer wieder Ursache für gebietsweise oder flächendeckende Stromausfälle. Infolge der Kampfhandlungen des Zweiten Irakkriegs im Jahr 2003 war die irakische Hauptstadt Bagdad, in der immerhin 5 Millionen Einwohner leben, fast nahezu dunkel und ohne Strom. Auch der Überfall Russlands auf die Ukraine hatte bereits im Jahr 2022 Auswirkungen auf die Energieversorgung. Landesweit kam es zu Stromausfällen, aufgrund zahlreicher Angriffe auf die Netzinfrastruktur des Landes musste sogar mit Stromabschaltungen gegengesteuert werden.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis aktueller Daten KI-gestützt erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

roj/news.de

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