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Stromausfall Bremen aktuell am 24.02.2024: HIER bestehen Störungen im Stromnetz

Am Samstagmorgen hat sich in Bremen im Bezirk In den Wischen ein Ausfall der Stromversorgung ereignet. Auch weitere Teile in der Umgebung sind momentan von Störungen im Stromnetz betroffen. Alle Infos zum Stromausfall in Bremen heute und was Sie jetzt tun können, erfahren Sie hier bei news.de

Stromausfälle und Wartungsarbeiten: Momentan kann es zu Störungen kommen. (Foto) Suche
Stromausfälle und Wartungsarbeiten: Momentan kann es zu Störungen kommen. Bild: Adobe Stock / Mestudio

Störungen und Wartung in Bremen aktuell

Derzeit gibt es laut Portal Störungsauskunft.de für die Stadt Bremen mehrere Meldungen, die Stromausfälle betreffen. Insgesamt gibt es demnach 3 Störungen der Stromversorgung in der Region. Auch gibt es Informationen für eine Instandhaltungsmaßnahme mit Verantwortlichkeit des Netzbetreibers wesernetz Bremen GmbH. Die bremer Bevölkerung muss im Schnitt übers Jahr verteilt mit etwa 11 Minuten ohne Strom auskommen. Stromausfälle sind also bei weitem nicht die Regel. In einem Großteil der Fälle werden sogenannte Niederspannungsstörungen verzeichnet, die nur einen oder wenige Haushalte betreffen. Wer sich über die aktuellen Geschehnisse in der Region informieren möchte, findet im Folgenden alle Detailinformationen zu den laufenden Arbeiten.

Folgende Störungen liegen aktuell am 24.02.2024 in Bremen vor

Momentan wird an einem temporären Zwischenfall im Stromnetz des Versorgungsgebietes von wesernetz Bremen GmbH gearbeitet. Der Bereich Stiefmütterchenweg (und im Umkreis von ca. 300 m) in Gröpelingen, In den Wischen, Bremen-West, Bremen (PLZ 28237) ist seit heute um 10:54 Uhr betroffen, das Problem soll schnellstmöglich durch zuständige Techniker behoben werden. Der Netzbetreiber meldet: “Störungsbedingte Unterbechung Edelweißweg”. Von Nutzern wurden bisher keine Ausfälle gemeldet.

Weiterhin verzeichnet der Bereich Cäcilienweg II: KGV Tulpe (und im Umkreis von ca. 300 m) in Findorff, Bremen-West, Bremen (PLZ 28219) eine Störung.Bislang hat dazu noch kein Anwohner eine Beeinträchtigung gemeldet. Das Problem besteht laut wesernetz Bremen GmbH seit 10:58 Uhr, Techniker sind mit der Behebung beauftragt. Wann die Störung voraussichtlich behoben sein wird, ist laut Aussagen der zuständigen Stellen noch nicht bekannt. Der Netzbetreiber gab folgende Details zum Ausfall bekannt: "Störungsbedingte Unterbechung Krokusweg II".

Dazu gibt es seit heute um 07:32 Uhr im Umfeld von Lutherstraße (und im Umkreis von ca. 300 m) in Walle, Westend, Bremen-West, Bremen (PLZ 28217) Probleme mit dem Stromnetz, die nach jetzigem Kenntnisstand nur lokal begrenzt sind. Momentan wird vom zuständigen Versorger wesernetz Bremen GmbH an der Wiederherstellung der Stromversorgung gearbeitet, was so schnell wie möglich erfolgen soll. Detailinformationen zum Vorfall seitens des Netzbetreibers: “Störungsbedingte Unterbechung Lutherstr.”.

(Stand von: 24.02.2024, 23:00 Uhr)

Diese Wartungen werden aktuell am 24.02.2024 in Bremen durchgeführt

Seit heute, 07:53 Uhr werden im Bereich Asternweg in Findorff, In den Hufen, Bremen-West, Bremen (PLZ 28219) routinemäßige Wartungsarbeiten im Auftrag von wesernetz Bremen GmbH durchgeführt. Es kann momentan im Radius von ca. 300 m zu Störungen kommen, ein Ende der Arbeiten ist noch nicht absehbar. Live-Report des Netzbetreibers: "Geplante Abschaltung in: Asternweg, Rosenweg II, Tulpenweg".

(Stand: 24.02.2024, 23:00 Uhr)

Stromausfall in Bremen melden: Der richtige Kontakt für betroffene Personen

Sollten Sie von einem Stromausfall betroffen sein, bewahren Sie zunächst Ruhe und überprüfen Sie, ob beispielsweise wegen Überlast eine Sicherung im Sicherungskasten ausgelöst wurde. Melden Sie einen Stromausfall nicht sofort den Rettungsleitstellen von Polizei oder Feuerwehr, meist liegt kein Notfall vor. Die richtige Adresse ist daher Ihr Energieversorger.

Hier gelangen Sie zum Störungsreport des zuständigen Netzbetreibers wesernetz Bremen.

Das deutsche Stromnetz

Das deutsche Stromnetz ist sage und schreibe ca. 1,8 Millionen Kilometer lang. Damit der Strom dort ankommt, wo er verbraucht wird, existiert eine gut ausgebaute und in verschiedene Spannungsebenen aufgeteilte Netzinfrastruktur. Für die überregionale Verteilung im Höchstspannungsbereich sind die sogenannten Übertragungsnetzbetreiber oder kurz TSO, englisch für Transmission System Operators zuständig. In Deutschland gibt es vier Übertragungsnetzbetreiber, die sich geografisch gesehen das Bundesgebiet aufteilen: Tennet in der Nord-Süd-Achse von Schleswig-Holstein bis Bayern, Amprion im Westen, 50Hertz im Osten im Gebiet der neuen Bundesländer und TransnetBW in Baden-Württemberg. Über Umspannwerke sind deren Netze an die niederspannigeren der Verteilnetzbetreiber angebunden. Verteilnetzbetreiber sind die lokalen oder kommunalen Energieversorgungsunternehmen, wie beispielsweise die weit verbreiteten Stadtwerke, die letztendlich den Strom bis zu den Verbrauchern bringen.

Im Vergleich: Die regionalen Unterschiede von Störungen im Stromnetz

Unterbrechungen im Stromnetz kommen immer mal wieder vor, wenn meist auch nur regional und temporär. In Deutschland wird flächendeckend viel für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung getan, so müssen statistisch gesehen deutsche Haushalte im Durchschnitt weniger als 20 Minuten im Jahr ohne Strom auskommen. Im Vereinigten Königreich ist es schon mehr als eine Stunde im Jahr, in einigen europäischen Ländern wie Polen oder Italien sogar über 3 Stunden.

Im Bundeslandvergleich der Bundesnetzagentur zeigt sich, dass die Kennzahlen für Stromausfälle zwischen 9 und 19 Minuten liegen. Rheinland-Pfalz (ca. 19 Minuten pro Jahr) und Brandenburg (ca. 17 Minuten) führen die Liste an, dicht gefolgt von Sachsen-Anhalt (16 Minuten). Am seltensten haben hingegen Mecklenburg-Vorpommern, Hessen, Bayern sowie Berlin und Schleswig-Holstein einen Stromausfall zu beklagen (jeweils ca. 9 Minuten).

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis aktueller Daten KI-gestützt erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

roj/news.de

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