Lieferengpass bei TARKA 180 MG/ 2 MG TABLETTEN MIT VERÄNDERTER WIRKSTOFFFREISETZUNG: Nach wie vor ist auch dieses Medikament von der Knappheit betroffen
Zuletzt wurde im Jahr 2025 vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eine Änderungsmitteilung herausgegeben, die sich auf die Angaben zum Lieferengpass beim Medikament TARKA 180 MG/ 2 MG TABLETTEN MIT VERÄNDERTER WIRKSTOFFFREISETZUNG bezieht. Schon vor längerer Zeit war bekannt gegeben worden, dass es bei der Lieferung des Medikaments Probleme gibt. Wie lange es vermutlich noch zu Einschränkungen kommt und wofür das Arzneimittel gebraucht wird, erfahren Sie hier auf news.de!
Erstellt von Team Datenjournalismus - Uhr
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Lieferengpässe bei Medikamenten sind auch in Deutschland inzwischen eine zunehmende Herausforderung für das Gesundheitswesen. Immer mehr Patienten müssen auf wichtige Medikamente verzichten oder auf alternative Behandlungen umsteigen, da die benötigten Arzneimittel nicht verfügbar sind. Manche fehlen bereits seit einigen Monaten, andere können recht schnell wieder geliefert werden. Davon betroffen ist aktuell auch TARKA 180 MG/ 2 MG TABLETTEN MIT VERÄNDERTER WIRKSTOFFFREISETZUNG.
Details zum Lieferengpass beim Medikament TARKA 180 MG/ 2 MG TABLETTEN MIT VERÄNDERTER WIRKSTOFFFREISETZUNG
Für das Medikament des Herstellers Viatris Healthcare GmbH ist die Meldung zum Lieferengpass aktuell für den Zeitraum vom 09.04.2025 bis zum 15.03.2026 gültig. Ob das Medikament eine besondere Relevanz für Krankenhäuser besitzt, ist derzeit nicht bekannt. Als Alternativpräparat für TARKA® 180 MG/2 MG wird jedoch vom Bundesinstitut Tarka 180 mg/ 2 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung - Einreichungsnummer: 2159721 vorgeschlagen, was die Lage etwas entspannen könnte. In jedem Fall muss beachtet werden: Bevor Sie Produkte kaufen, holen Sie sich bitte die Meinung qualifizierter Fachkräfte ein.
Verschiedene Faktoren können individuell oder in Kombination dazu führen, dass es zu einem Lieferengpass bei einem bestimmten Medikament kommt. Für TARKA® 180 MG/2 MG können vom BfArM jedoch aktuell keine genauen Angaben gemacht werden. Weitere Details gab das Bundesinstitut dazu nicht bekannt.
TARKA 180 MG/ 2 MG TABLETTEN MIT VERÄNDERTER WIRKSTOFFFREISETZUNG: Die Details zum Medikament
Bei TARKA® 180 MG/2 MG handelt es sich um ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel, das vor allem wegen seiner Wirkstoffe Trandolapril und Verapamilhydrochlorid von Bedeutung ist.
Das Arzneimittel wird beispielsweise bei folgenden Diagnosen verschrieben:
- Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven Krise
Zum Medikament und seiner Anwendung kann entsprechend zusammengefasst werden:
- Bei dem Arzneimittel handelt es sich um Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung. Das bedeutet, dass die Wirkstoffe langsam über mehrere Stunden hinweg abgegeben werden.
- Das Präparat wird angewendet zur Behandlung des Bluthochdrucks bei Patienten, deren Blutdruck bereits mit der Kombination aus 180 mg Verapamil mit veränderter Wirkstofffreisetzung und 2 mg Trandolapril kontrolliert wird.
- Das Arzneimittel gehört zur Gruppe der blutdrucksenkenden Arzneimittel (auch Antihypertensiva genannt).
- Es enthält zwei verschiedene Arten von Wirkstoffen:
- einen Calciumkanal-Blocker (Verapamil)
- einen Angiotensin-Konversions-Enzym-(ACE)-Hemmer (Trandolapril)
| Medikament | TARKA 180 MG/ 2 MG TABLETTEN MIT VERÄNDERTER WIRKSTOFFFREISETZUNG |
|---|---|
| Hersteller | Viatris Healthcare GmbH |
| PZN | 04167323 |
| Wirkstoffe | Trandolapril und Verapamilhydrochlorid |
| Gültigkeitszeitraum | 09.04.2025 bis 15.03.2026 |
| relevant im Krankenhaus | nein |
| Alternativpräparat | Tarka 180 mg/ 2 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung - Einreichungsnummer: 2159721 |
| Begründung für den Lieferengpass | keine Angaben |
(Stand der Meldung: 16.09.2025)
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Arzneimittel-Knappheit in Deutschland aktuell - Ein Ende in Sicht?
Eine Verlängerung des Geltungszeitraums im Fall TARKA 180 MG/ 2 MG TABLETTEN MIT VERÄNDERTER WIRKSTOFFFREISETZUNG ist derzeit nicht ausgeschlossen, da der Engpass weiterhin besteht.
Die Apotheken stehen derzeit vor einer besonderen Herausforderung und müssen mit klugen Entscheidungen auf die Engpässe reagieren. Bei manchen Medikamenten ist es möglich, von der vorgeschriebenen Packungsgröße abzuweichen oder Alternativen bereitzustellen. Zwar scheint dies aktuell gut zu funktionieren, jedoch sollte dieses Provisorium nicht zur nachhaltigen Lösung der Probleme werden. Schon seit einer Weile wird versucht, die Problematik der Arzneimittellieferengpässe einzuschränken. Das im Juli 2023 in Kraft getretene "Gesetz zur Bekämpfung von Lieferengpässen bei Arzneimitteln und zur Verbesserung der Versorgung" hat das Ziel, Abhilfe zu schaffen. Dieses sieht unter anderem Sicherheitspuffer bei den Herstellern vor und beinhaltet Sonderregelungen bei Mitteln für Kinder.
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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) generiert. Datenupdates gibt es, sobald sich Neuigkeiten ergeben (zuletzt am 16.09.2025, 12:00 Uhr). Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de.+++ +++
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