Lieferengpass bei PALIPERIDON AL 25 MG DEPOT-INJEKTIONSSUSPENSION IN EINER FERTIGSPRITZE: Wann ist das Medikament wieder verfügbar?
Wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bereits im Jahr 2025 mitteilte, gibt es anhaltend auch beim Medikament PALIPERIDON AL 25 MG DEPOT-INJEKTIONSSUSPENSION IN EINER FERTIGSPRITZE Lieferengpässe. Wieso es zu Einschränkungen kommt und wofür das Arzneimittel gebraucht wird, erfahren Sie hier auf news.de!
Erstellt von Team Datenjournalismus - Uhr
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Auch in Deutschland sind Lieferengpässe bei Medikamenten inzwischen ein zunehmend besorgniserregendes Problem. Immer mehr Patienten müssen auf wichtige Medikamente verzichten oder auf alternative Behandlungen umsteigen, da die benötigten Arzneimittel nicht verfügbar sind. Manche fehlen bereits seit einigen Monaten, andere können recht schnell wieder geliefert werden. Auch PALIPERIDON AL 25 MG DEPOT-INJEKTIONSSUSPENSION IN EINER FERTIGSPRITZE ist aktuell betroffen.
Lieferschwierigkeiten beim Medikament PALIPERIDON AL 25 MG DEPOT-INJEKTIONSSUSPENSION IN EINER FERTIGSPRITZE: "Erhöhte Nachfrage"
Die Meldung über den Lieferengpass für das Medikament der Firma STADAPHARM GmbH gilt derzeit für den Zeitraum vom 01.09.2025 bis zum 20.02.2026. Ob das Medikament eine besondere Relevanz für Krankenhäuser besitzt, ist derzeit nicht bekannt. Ein alternativ wirkendes Präparat für PALIPERIDON AL 25 MG DEPOT-INJ.-SUSP.I.E.FS STADA wurde vom Bundesinstitut nicht vorgeschlagen. Nichtsdestotrotz könnte es sich auszahlen, in der Apotheke nach Alternativen zu fragen. In jedem Fall gilt hier: Suchen Sie auf keinen Fall im Ausland nach Alternativen.
Es gibt verschiedene Ursachen für Knappheiten bei der Versorgung mit Medikamenten: Von Verunreinigungen in den Arzneimitteln bis hin zur Einstellung der Produktion durch Hersteller. Dennoch ist die hauptsächliche Wurzel des Problems darin zu finden, dass für die meisten Wirkstoffe nur noch eine begrenzte Anzahl von Herstellern existiert, von denen viele ihren Hauptsitz in China und Indien haben, was oft weit entfernt ist. Für PALIPERIDON AL 25 MG DEPOT-INJ.-SUSP.I.E.FS STADA teilt das BfArM als Begründung für die aktuellen Lieferschwierigkeiten eine erhöhte Nachfrage mit. Weitere Details gab das Bundesinstitut dazu nicht bekannt.
PALIPERIDON AL 25 MG DEPOT-INJEKTIONSSUSPENSION IN EINER FERTIGSPRITZE: Die Details zum Arzneimittel
Bei PALIPERIDON AL 25 MG DEPOT-INJ.-SUSP.I.E.FS STADA handelt es sich um ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel, das vor allem wegen seines Wirkstoffes Paliperidonpalmitat von Bedeutung ist.
| Medikament | PALIPERIDON AL 25 MG DEPOT-INJEKTIONSSUSPENSION IN EINER FERTIGSPRITZE |
|---|---|
| Hersteller | ALIUD PHARMA GmbH |
| PZN | 19115510 |
| Wirkstoff | Paliperidonpalmitat |
| Gültigkeitszeitraum | 01.09.2025 bis 20.02.2026 |
| relevant im Krankenhaus | nein |
| Alternativpräparat | keine Angaben |
| Begründung für den Lieferengpass | Erhöhte Nachfrage |
(Stand der Meldung: 28.10.2025)
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Lieferprobleme in Deutschland aktuell - Ein Ende in Sicht?
Ob es im Fall PALIPERIDON AL 25 MG DEPOT-INJEKTIONSSUSPENSION IN EINER FERTIGSPRITZE beim aktuell definierten Geltungszeitraum bleibt, kann derzeit nicht gesagt werden, da durchaus die Möglichkeit besteht, dass der Engpass noch länger anhält.
Die Apotheken stehen derzeit vor einer besonderen Herausforderung und müssen mit klugen Entscheidungen auf die Engpässe reagieren. Bei manchen Medikamenten ist es möglich, von der vorgeschriebenen Packungsgröße abzuweichen oder Alternativen bereitzustellen. Zwar scheint dies aktuell gut zu funktionieren, jedoch sollte dieses Provisorium nicht zur nachhaltigen Lösung der Probleme werden. Die Bemühungen zur Eindämmung der Lieferengpässe von Arzneimitteln bestehen bereits seit einiger Zeit. Nach Verabschiedung eines Gesetzes für Deutschland durch die Ampel-Regierung im Juli 2023 hat die Europäische Kommission im Oktober 2023 ein Dokument zur Bewältigung des Medikamentenmangels vorgelegt. Das oberste Bestreben ist, die Produktion verstärkt nach Europa zurückzuverlagern.
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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) generiert. Datenupdates gibt es, sobald sich Neuigkeiten ergeben (zuletzt am 28.10.2025, 12:00 Uhr). Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de.+++ +++
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