Lieferengpass bei SAXENDA 6 MG/ML INJEKTIONSLÖSUNG IN FERTIGPEN - OP(3X3ML): Wie lange wird die Knappheit anhalten?
Zuletzt wurde im Jahr 2023 vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eine Änderungsmitteilung herausgegeben, die sich auf die Angaben zum Lieferengpass beim Medikament SAXENDA 6 MG/ML INJEKTIONSLÖSUNG IN FERTIGPEN - OP(3X3ML) bezieht. Schon zuvor war bekannt gegeben worden, dass es bei der Lieferung des Medikaments Probleme gibt. Wieso es zu Einschränkungen kommt und wofür das Arzneimittel gebraucht wird, erfahren Sie hier auf news.de!
Erstellt von Team Datenjournalismus - Uhr
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Lieferengpässe bei Medikamenten sind auch in Deutschland inzwischen eine zunehmende Herausforderung für das Gesundheitswesen. Immer mehr Patienten müssen auf wichtige Medikamente verzichten oder auf alternative Behandlungen umsteigen, da die benötigten Arzneimittel nicht verfügbar sind. Manche fehlen bereits seit einigen Monaten, andere können recht schnell wieder geliefert werden. Davon betroffen ist aktuell auch SAXENDA 6 MG/ML INJEKTIONSLÖSUNG IN FERTIGPEN - OP(3X3ML).
Lieferprobleme beim Medikament SAXENDA 6 MG/ML INJEKTIONSLÖSUNG IN FERTIGPEN - OP(3X3ML): "Der Bedarf kann über die 5er Packung gedeckt werden"
Aktuell ist die Benachrichtigung über den Lieferengpass des Medikaments von Novo Nordisk Pharma GmbH für den Zeitraum vom 13.09.2023 bis zum 31.12.2026 in Kraft. Das Lieferdefizit ist vor allem deshalb herausfordernd, weil das Medikament eine hohe Relevanz für Krankenhäuser hat. Als Alternativpräparat für SAXENDA® 6 MG/ML wird jedoch vom Bundesinstitut Saxenda 6 mg/ml Injektionslösung in Fertigpen - OP(5x3ml) - Einreichungsnummer: 2711754 vorgeschlagen, was die Lage etwas entspannen könnte. Zu beachten ist hier in jedem Fall: Die Konsultation von Fachpersonal ist vor dem Kauf von Produkten unerlässlich.
Lieferengpässe bei Medikamenten können durch verschiedene Faktoren entstehen. Eine wichtige Ursache sind die Produktion und Verfügbarkeit von Rohstoffen, aus denen die Arzneimittel hergestellt werden. Wenn es hier Defizite gibt, kann es zu einer Unterbrechung in der Lieferkette kommen. Im vorliegenden Fall können vom BfArM jedoch aktuell keine genauen Angaben gemacht werden. Weiterhin ergänzt das Bundesinstitut dazu: "Der Bedarf kann über die 5er Packung gedeckt werden".
SAXENDA 6 MG/ML INJEKTIONSLÖSUNG IN FERTIGPEN - OP(3X3ML): Die Details zum Arzneimittel
Bei SAXENDA® 6 MG/ML handelt es sich um ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel, das vor allem wegen seines Wirkstoffes Liraglutid von Bedeutung ist.
| Medikament | SAXENDA 6 MG/ML INJEKTIONSLÖSUNG IN FERTIGPEN - OP(3X3ML) |
|---|---|
| Hersteller | Novo Nordisk A/S |
| PZN | 11304915 |
| Wirkstoff | Liraglutid |
| Gültigkeitszeitraum | 13.09.2023 bis 31.12.2026 |
| relevant im Krankenhaus | ja |
| Alternativpräparat | Saxenda 6 mg/ml Injektionslösung in Fertigpen - OP(5x3ml) - Einreichungsnummer: 2711754 |
| Begründung für den Lieferengpass | keine Angaben |
(Stand der Meldung: 25.09.2025)
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Wann ist das Medikament wieder verfügbar?
Aufgrund des andauernden Engpasses ist es im Fall SAXENDA 6 MG/ML INJEKTIONSLÖSUNG IN FERTIGPEN - OP(3X3ML) unklar, ob der aktuell definierte Geltungszeitraum eingehalten wird.
Für Personen, die auf Langzeitmedikation angewiesen sind, ist es entscheidend, frühzeitig nach Ersatzmöglichkeiten zu suchen. Hierbei ist es von großer Bedeutung, das Rezept rechtzeitig in der Arztpraxis abzuholen und in der Apotheke vorzulegen, solange die aktuelle Medikation noch ausreicht. Auf diese Weise bleibt der Apotheke genügend Zeit, um das benötigte Medikament zu beschaffen. Dennoch sollte darauf geachtet werden, Medikamente nicht in übermäßigen Mengen zu horten, da dies die Engpässe noch verschärfen kann. Schon seit einer Weile wird versucht, die Problematik der Arzneimittellieferengpässe einzuschränken. Das im Juli 2023 in Kraft getretene "Gesetz zur Bekämpfung von Lieferengpässen bei Arzneimitteln und zur Verbesserung der Versorgung" hat das Ziel, Abhilfe zu schaffen. Laut der offiziellen Website des Bundesgesundheitsministeriums zielt es darauf ab, die Produktion von Medikamenten vermehrt in Europa anzusiedeln, um die Herausforderung der Lieferengpässe anzugehen und die Vielfalt der Anbieter zu erhöhen.
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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) generiert. Datenupdates gibt es, sobald sich Neuigkeiten ergeben (zuletzt am 25.09.2025, 12:00 Uhr). Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de.+++ +++
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