30.08.2016, 13.23 Uhr

Zu Tode geknutscht: 17-Jähriger stirbt an Knutschfleck

Knutschflecken galten bislang als harmlos. Nach ein, zwei Wochen war man die Blutergüsse am Hals in der Regel wieder los. Dass sie gar nicht so unglimpflich sind, wie man bislang annahm, zeigt nun dieser traurige Fall aus Mexiko.

Ein Knutschfleck führte wohl zum Tod eines 17-Jährigen. (Symbolbild) Bild: Fotolia/thongsee

Ein tragisches Ende nahm nun eine junge Liebe in Mexiko-Stadt. Weil eine Frau ihrem Freund einen Knutschfleck verpasste, starb dieser infolge eines Schlaganfalls.

Jugendlicher erleidet Schlaganfall infolge eines Knutschflecks

Der 17-jährige Julio Macias Gonzalez aß gerade mit seiner Freundin zu Abend, als er Krämpfe bekam. Die 24-Jährige alarmierte den Notarzt, doch als die Sanitäter bei ihr eintrafen, konnten sie bereits nichts mehr für den Jungen tun. Der Jugendliche starb wahrscheinlich an dem Hämatom an seinem Hals, umgangssprachlich auch "Knutschfleck" genannt.

Der blaue Fleck hatte wahrscheinlich ein Blutgerinnsel verursacht, das in das Gehirn von Julio wanderte und einen Schlaganfall auslöste.

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zurück Weiter Sieben Dinge, die Sie im Fitnessstudio nie tun sollten (Foto) Foto: instagram.com/1misssmeis/spot on news Kamera

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saw/sba/news.de

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