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Oscar-Nominierungen 2022: Nominierte stehen fest! SIE können sich Hoffnung auf einen Oscar machen

Bevor die Oscars 2022 am 27. März in Los Angeles verliehen werden, wartete die Welt gespannt auf die Nominierungen. Wer darf sich Hoffnungen auf einen Academy Award machen? Das sind die Nominierten.

Wer schnappt sich in diesem Jahr einen der begehrten Goldjungen? Bild: picture alliance/dpa/XinHua | Li Rui

Normalerweise werden jedes Jahr im Februar die Academy Awards verliehen, doch in diesem Jahr gehen die Oscars 2022 erst Ende März, am 27.03.2022, im Dolby Theatre in Los Angeles über die Bühne. Bevor es so weit ist, wartete die Welt bereits gespannt auf die Nominierungen für die 94. Academy Awards, welche die Academy of Motion Picture Arts and Sciences am 8. Februar 2022 bekanntgab

Oscars 2022: "The Power of the Dog" geht als Favorit ins Rennen um die Oscars

Mit zwölf Nominierungen ist der Film "The Power of the Dog" der diesjährige Oscarfavorit. Das Drama ist unter anderem als bester Film nominiert, wie die Oscar-Akademie am Dienstag in Los Angeles bekanntgab. Auch die neuseeländische Regisseurin Jane Campion sowie Benedict Cumberbatch und Jesse Plemons, die zwei Brüder spielen, die in den 1920ern gemeinsam eine Ranch in Montana betreiben, erhielten Nominierungen.

Zehn Nominierungen erhielt das Science-Fiction-Epos "Dune" des kanadischen Regisseurs Denis Villeneuve. Auch Filme wie "West Side Story" und "Belfast" haben mehrere Gewinnchancen. Die 94. Oscar-Verleihung soll am 27. März in Hollywood stattfinden.

Oscar-Nominierungen 2022 im Überblick - Wer wird "Bester Hauptdarsteller" und "Beste Hauptdarstellerin"?

Kategorie "Beste Hauptdarstellerin"

  • Jessica Chastain, "The Eyes of Tammy Faye"
  • Olivia Colman, "The Lost Daughter"
  • Penelope Cruz, "Parallel Mothers"
  • Nicole Kidman, "Being the Ricardos"
  • Kristen Stewart, "Spencer"

Kategorie "Bester Hauptdarsteller"

  • Javier Bardem, "Being the Ricardos"
  • Benedict Cumberbatch, "The Power of the Dog"
  • Andrew Garfield, "Tick, Tick... Boom!"
  • Will Smith, "King Richard"
  • Denzel Washington, "The Tragedy of Macbeth"

Kategorie "Beste Nebendarstellerin"

  • Jessie Buckley, "The Lost Daughter"
  • Ariana DeBose, "West Side Story"
  • Judi Dench, "Belfast"
  • Kirsten Dunst, "The Power of the Dog"
  • Aunjanue Ellis, "King Richard"

Kategorie "Bester Nebendarsteller"

  • Ciaran Hinds, "Belfast"
  • Troy Kotsur, "CODA"
  • Jesse Plemons, "The Power of the Dog"
  • J.K. Simmons, "Being the Ricardos"
  • Kodi Smit-McPhee, "The Power of the Dog"

Kategorie "Bester Film"

  • "Belfast"
  • "CODA"
  • "Don't Look Up"
  • "Drive My Car"
  • "Dune"
  • "King Richard"
  • "Licorice Pizza"
  • "Nightmare Alley"
  • "The Power of the Dog"
  • "West Side Story"

Kategorie "Beste Regie"

  • Jane Campion ("The Power of the Dog")
  • Steven Spielberg ("West Side Story")
  • Kenneth Branagh ("Belfast")
  • Paul Thomas Anderson ("Licorice Pizza")
  • Ryusuke Hamaguchi ("Drive my Car")

Kategorie "Beste Filmmusik"

  • "Dune", Hans Zimmer
  • "The Power of the Dog", Jonny Greenwood
  • "Encanto", Germaine Franco
  • "Parallele Mütter", Alberto Iglesias
  • "Don't Look Up", Nicholas Britell

Kategorie "Bester Internationaler Spielfilm" (sogenannter Auslands-Oscar)

  • Japan ("Drive my Car")
  • Italien ("The Hand of God")
  • Norwegen ("The Worst Person in the World")
  • Dänemark ("Flee")
  • Bhutan ("Lunana: A Yak in the Classroom")

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fka/hos/news.de/dpa

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